STAY OFF THE CRACK, MATE

das muss ich wohl nicht weiter kommentieren
FÜR DU − VON WIR

das muss ich wohl nicht weiter kommentieren

scheisse. letzte chance zu tanzen!! aaaah. auf dem schiff am samstag. was passiert danach? wissen da einige leute mehr als wir? ist nostradamus ein dj?
ob ihr wirklich richtig steht, seht ihr wenn das licht angeht! die sache geht nämlich bis 10h morgens.
bummbumm bis die ohren wackeln.
LIVE-ACTS:
JICHAEL MACKSON (Phictiv, MĂĽnchen)
DIGITALINE (Cadenza, Lausanne)
CANSON (Handheld, ZĂĽrich)
DJS:
SETY (Circus Company, Paris)
SONJA MOONEAR (Junction SM, Genève)
CROWDPLEASER (Mental Groove, Genève)
DARIO ROHRBACH (Gelbes Billett, Basel)
TECHNICK & S-BIENE (GlĂĽcksscherben, Basel)
ich weiss, wieso indie und techno so langweilig sind: es fehlen einfach die richtigen männer. männer wie casus. männer wie l_badmann. männer, die sich so lange auf die breite silberrücken-brust hauen, bis einer von ihnen verängstigt den schwanz einzieht und den anus des anderen sauber leckt. wie ein solches kräftemessen aussieht, könnt ihr in diesem wunderbaren thread auf dem aightgenossen-forum nachlesen. tausend mal unterhaltsamer, als sich mit minimal-scarfs zu tode zu streicheln! n/h
wer dachte, assi-toni sei gnädigerweise wieder in den tiefen des netzes
verschwunden, der sei eines besseren belehrt.
assi-toni is back. und zwar auf ĂĽbelste, wiederlichste und gemeinste weise. musikalische featurings des offenbacher spitters waren ja schnell in einschlägigen kreisen zugange und auch hochwillkommen. einstmals populäre interpreten wie 2pac oder a.h. nahmen toni’s dienste gerne in anspruch, diente es doch der allgemeinen erheiterung, sowie zynischer verarbeitung nationaler traumata.
und jetzt das.
die ähnlichkeit mit “elektrokracher 2005″ (name der red. bekannt) zeigt eindrucksvoll, fĂĽr was dieser einst so prägende musikalische begriff heute steht. denen hier mochte man nach all den jahren mit seifigem vocal-house das bisschen gute balzmusik ja noch gönnen.
aber das, nein.
unterschicht-elektro? hartz 4-minimal?
ich sags nochmal, und tobi neumann hats am samstag netterweise gleich bewiesen (ausser fĂĽr tiez): house rules
der hirschi newsletter hat mich auf die idee einer betriebsinternen, kleinen recherche gebracht. die listen dort nämlich bei allen kommenden bands die anzahl myspace-freunde auf. zum beispiel: Sa 02.12. Made Out Of Babies: Sludgerock (USA; Neurot Records) 10006 Myspace Friends, Corwen: Doomcore (BS, Quam Libeth Records) 254 Myspace Friends. Schön. Irgendwie schon noch hilfreich, irgendwie nicht. wie sieht’s denn bei toolate aus?na und? JAY-Z hat 69111 friends.

gestern habe ich mal wieder den #1 unterhaltungssender telebasel eingeschaltet. und was seh ich da? minu kocht doch tatsächlich das “kirbissippli” fĂĽr den “aeschbi“. ich dachte das sei nur eine legende, minus’ “kirbissippli”, aber nach dem “broccolisippli” ist nun auch dieses geheimniss gelĂĽftet. leider ist die sendung noch nicht im super archiv, aber immer noch auf tele basel zu sehen. e weneli ingwer.
auch sehenswert: tamara uf bsuech, mit der fabelhaften tamcam! leider noch nicht gesehen, aber könnte spannend sein: “basel schmeggt speziell”, die neue spielfilm serie.
leider wurde ja sags em däni abgestzt. aber fanshirts gibts immer noch.
hier noch die auswirkungen von minus’ kuchiklatsch! die armen kinder.

und wer dann um fĂĽnf uhr morgens immer noch nicht ins bettli will, sollte einen besuch im nordstern in betracht ziehen. denn die berĂĽchtigte minimalmafia schwurbelt dort so lange in den sonntag, bis es leute hat. und das kann sehr lange sein.

tobi neumann hat mich vor jahren im parfĂĽm/aera in zĂĽrich ziemlich von den socken gehauen. markus kavka (mtv) war auch da und feierte ausgelassen mit.
tobi neumann spielt zeitlose housemusik in allen varianten, von minimal-verspulter eleganz, bis zu elegischem bombast. nebst produzententätigkeit fĂĽr miss kittin (“i com“) und in eigener sache (als glove, anspieltipp das grandiose “drogenkontrolle“) sind auch seine remixes jeweils state of the art.
sound fĂĽr seele und arsch, kommen und tanzen.
ps: es wird was von afterhour gemunkelt. watch this space.
fĂĽr alle dies noch nicht gesehen haben…
kramer loses it.
michael richards, stand-up comedian und bekannt als lustiger proll-chaot cosmo kramer, aus der us-sitcom seinfeld, erhitzt das amerikanische gemĂĽt. seine tirade gegen einen nervenden zuschauer verleiht der diskussion um die erlaubte und fachgerechte anwendung des wortes “nigger” das bisher fehlende skandalös-glamouröse element.
richards entschuldigung kam natĂĽrlich postwendend:
“forcefield of hostility” lolz
da fällt mir nur curtis mayfield dazu ein:
“sisters, niggers, whiteys, jews, crackers,
if there’s a hell below, where all gonna go…”