SHIFT STARTS TODAY


heute startet auf dem dreispitz areal das shift festival für elektronische künste. vorbeischauen lohnt sich sicher. heute ist der eintritt frei. neben scrrenings, performances, diskussionen, workshops, einem kurzfilm wettbewerb und einem marktplatz, können sich vorallem die konzerte sehen lassen.

für die einzelveranstaltungen beträgt der eintritt lediglich 15.- . d.h. man kann sich einen ganzen abend lang konzerte und djs reinziehen.

gespannt kann man vorallem auf dopplereffekt sein, die seit etlichen jahren kein gemeinsames konzert mehr gaben.

SHIFT HOMEPAGE

Shift_2007_Programm.pdf
Shift_2007_timetable.pdf

HEADPHONE CONCERTS

34 Kommentare


Kommentare

Anonymous
Donnerstag, 25. Oktober 2007, 19:09 Uhr

ich find shift peno.

fritz lang
Donnerstag, 25. Oktober 2007, 21:35 Uhr

aber, aber!!
wer nur eine halbe million schweizerfranken für das budget zur verfügung hat, kann halt nicht allen bedürfnissen gerecht werden.

ich finde, man soll dem festival eine chance geben.

gerne würde ich übrigens nächsten montag eure erlebnissberichte lesen!

Anonymous
Freitag, 26. Oktober 2007, 10:45 Uhr

Was kostet denn eine halbe Million?
Die Kopfhörer?

Anonymous
Freitag, 26. Oktober 2007, 12:04 Uhr

i gang nöt!
viiiiiiiil z’tüür!!!!
und z’intellektiniert!!

shift sucks!

Anonymous
Freitag, 26. Oktober 2007, 12:16 Uhr

dort scheint nicht viel los zu sein!

http://www.flickr.com/photos/shiftfestival/

Anonymous
Freitag, 26. Oktober 2007, 12:22 Uhr

stimmmt nicht. scheinbar war die polizei dort.

zitat: “Wie es sich füür ein gutes Fest gehört, war die Polizei pünktlich um 01:00 Uhr vor Ort um die Veranstaltung … zu beenden”

haben die denn alle anwesenden ketamin junkies heimgefahren? weiss jemand mehr über dieses “gute fest”, dass ich verpasst hab?

quelle: http://shiftfestival.twoday.net/

Anonymous
Freitag, 26. Oktober 2007, 13:47 Uhr

ihr seit fies.
aber ihr habt recht.

Anonymous
Samstag, 27. Oktober 2007, 1:48 Uhr

400’000.–!! (Budget) und ein Eintritt von 100.– (Festivalpass) für so ein improvisiertes und dazu uncharmantes Festival!? Schande über die Geldvernichtungsstiftung (Christoph Merian)!!

Anonymous
Samstag, 27. Oktober 2007, 2:24 Uhr

Eher: Schande über die Verfilzung der Basler Kulturmafia, welche solche Geldsprechungen erst möglich machen!

Oder doch ein Hoch auf die Person, die das Konzept so geschrieben hat, dass alle Geldgeberinnen feucht geworden sind?

Noch eine kleine Verständnisfrage in Sachen Kochrezepte:
Wenn man vom “Baasler Daig” spricht, ist das eher Sauer- oder Mürbeteig?

Anonymous
Samstag, 27. Oktober 2007, 2:39 Uhr

In dem Fall ein Hoch für den feucht fröhlichen Konzeptschreiber Dominique Spirgi!!

und Schande über die Kulturmafiosos: Marcel Falk (Abteilung Kulturelles), Andreas Münch (Bundesamt für Kultur) und Lukas Faesch (Präsident Christoph Merian Stiftung)

…..diese Mischung gut gemixt gibt dann Mürbeteig ;-)

Anonymous
Samstag, 27. Oktober 2007, 11:35 Uhr

ihr nörgler!!!
wer sagt das man sich ein festivalpass für sfr. 100.- reinziehen muss?
sfr. 15.- eintrittsgeld für ein dopplereffekt konzert, das muss mal jemand nachmachen.
auch die getränkepreise sind ok.
bestimmt habt ihr schon mehr kohle für andere anlässe liegen lassen.

Laura
Samstag, 27. Oktober 2007, 11:56 Uhr

“…..muss mal jemand nachmachen” ??…Lieber nicht, jedoch besser machen!!
Doch geht selbst hin und macht euch selbst ein Bild und ihr werdet sehen das hier nicht “genörgelt” wird.

Anonymous
Samstag, 27. Oktober 2007, 13:26 Uhr

shift ist oberpeinlich!

onaniert woanderst.

dan
Samstag, 27. Oktober 2007, 19:20 Uhr

wer hat euch in’s hirn geschissen?
wenn ihr alles gratis wollt, könnt ihr mal schauen, wie weit ihr kommt, dann gibt’s nämlich keine musik mehr, kein personal, keine räumlichkeiten, gar nix.
qualität kostet was und shift ist definitiv qualität.
da sind leute, die haben innerhalb eines halben jahres ein festival aus dem boden gestampft, dass sich mit gleichartigen veranstaltungen aus anderen ländern locker messen kann.
wer aber nur zuhause sitzt und mit nörgeln beschäftigt ist, kann sich das natürlich nicht selber ansehen. ist ja klar.
und zur geldgeberdiskussion: alleine der beamer für das grafitti research lab (was ihr alle sicher ganz toll findet, “street art” und so, zugegeben, es ist super) kostet ca. 12’000.–.

Fab
Sonntag, 28. Oktober 2007, 3:10 Uhr

ich liege gerade mit einem gyros im bett und habe entschlossen, dass die party heute abend am shift eine der besten des jahres war!
1. fuuuuuuuuuuck! coldcut waren PORNO!
2. endlich mal ne lichtanlage, die auch mal stimmung aufbringt und nicht nur blöd rumsteht!
3. soundanlage 1a!
4. die leute waren absolut angenehm
5. die getränkepreise waren völlig in ordnung! (12 fr. longdrink)

alles in allem muss man sich vielleicht in dem bereich auskennen um das ganze festival toll zu finden, aber die party heute abend hat alles gerockt was nicht niet und nagelfest war!
ich sag nur house of pain – jump around! GRANDIOS!

ich weiss was viele meinen wenn sie sagen das ganze käme etwas herzlos rüber, aber hey: das ist der verdammte 1. versuch! für nächstes jahr weiss man wie man die schon gemachten fehler vermeidet!
gebt dem festival mal ne chance und zerreisst es nicht schon nach dem 1. mal!

ihr habt ja auch nicht aufgehört zu vögeln nur weil das 1. mal scheisse war, ne? (ja, dies ist nicht zwingend, ich weiss…)

somit verabschiede ich mich mit einer ehrfürchtigen verbeugung und begebe mich nun in die welt des träumens *gähn*.

real ninja
Sonntag, 28. Oktober 2007, 11:24 Uhr

porno?

Anonymous
Sonntag, 28. Oktober 2007, 12:29 Uhr

ok, du hast jetzt ein bissschen was an der keule, aber ganz nüchtern betrachtet war die ganze sache echt gut!

Anonymous
Sonntag, 28. Oktober 2007, 13:44 Uhr

DAN: schieb dir den beamer ins *****.
schon mal was von “mieten” gehört?

FABIENNE: du warst so betrunken dass du dir in das höschen gepipert hast.

kein wunder dass du gelacht hast.

wir haben alle gelacht.

Fab
Sonntag, 28. Oktober 2007, 18:29 Uhr

aso aso meine herren
- ich war nicht betrunken, ich bin immer so! du hast mich wohl noch nie betrunken gesehen…
- gebt der sache jetzt mal ne chance! wenn jeder derart negativ drauf wäre, könnte man ja gleich alles dicht machen!

übrigens, anonym ist uncool! wenn de was zu sagen hast, dann sag es unter deinem richtigen namen. ich weiss gerne mit wem ich es zu tun habe und wer wie über mich denkt.

EAGLS CLUB
Sonntag, 28. Oktober 2007, 22:13 Uhr

die party gestern war der hammer, nicht zu vergesehen, Jennifer Cardini, eines der besten sets das ich gesehen habe dieses jahr.
die ausstellung war ebenfalls äussert fein von den beiden [plug.in] kuratoren raffael dörig und annette schindler, zusammengestellt!
war gerade noch kurz am finissageessen für die organisatoren, freunde, mittarbeiter und helfer, da hat man einmal mehr gesehen, dass dieses festival zukunft hat.
fands auf jedenfall etwas vom besten was ich in basel bezüglich elektronische medienkultur gesehen habe, gerockt hat es mehr als die viper früher…
über die kommentare hier kann ich nur lachen, eine schande was für leute hier immer reinposten, sorry!

EAGLS CLUB
Sonntag, 28. Oktober 2007, 22:22 Uhr

ach ja und dieser kommentar bezüglich… http://www.flickr.com/photos/shiftfestival/
mein gott, wie beschissen kann man sein, shift festival ist primär ein kunstevent, da war noch nie irgendwo mehr los, ich hab auf jedenfall noch nie jemand an der artbasel, liste, regionale oder wo auch immer hakke tanzen sehen…

shiftbesucherin
Montag, 29. Oktober 2007, 18:15 Uhr

ich glaube, die kritiken zum festival beziehen sich eher auf den anspruch der macher/innen, medienkünstlerisch und medienkritisch auf augenhöhe anderer festivals in echten! metropolen stehen zu wollen.

die panels waren eher “na ja”,
die ausstellungen waren nett
und der musikteil des festivals auffallend besser als der andere shit.

medientheorie und -kunst zielgruppengerecht anzubieten und nicht langweilig zu wirken, ist zugegebenermsen schwierig.
hier dürfte man versuchen, mehr sex in die trockene materie rein zu beamen.

und echt grosse namen, die inhaltlich etwas zu sagen hätten, haben halt gefehlt!!!

und diskussionslos frech waren die
eintrittspreise für panels und ausstellungen. preis – leistung wäre noch zu optimieren.

auch hier wieder positiv aufgefallen ist der partyteil!
hier stimmte preis – leistung.
obwohl das P.A. mehr hätte drücken können. aber welchem basler fällt das schon auf, wenn man hier clubtechnisch sozialisiert worden ist ;-).

EAGLS CLUB
Montag, 29. Oktober 2007, 20:04 Uhr

“und echt grosse namen, die inhaltlich etwas zu sagen hätten, haben halt gefehlt!!!”

da scheint jemand ja keine ahnung zu haben…

Cornelia Sollfrank, das urgestein in sachen medienkunst und cyberfeminismus in europa!
Bitnik, Beat Brogle, Knowbotic usw… die wichtigsten prokjekte der schweiz waren vertreten!

tststs…

shiftbesucherin
Montag, 29. Oktober 2007, 21:27 Uhr

eben, eine veraltete medienlesbe, die ihre feuchtesten tage hinter sich hat und ein paar nette schweizer projekte.

ich bitte dich!!
400’000 franken budget für sowas??

ich rede von festivals mit weltweiter ausstrahlung. und nicht von einer provinzveranstaltung in sachen medienkust. oder willst du mir sagen, dass was in den panels dargeboten wurde, etwa weltformat hatte?

obwohl für studenten reicht sowas scheinbar noch lange. und ich möchte dir nicht auf deine sensiblen füssen stehen. aber es wäre nicht schlecht, wenn du mal im ausland ein festival besuchen würdest. dann wüsstest du, was ich meine.

und ich sage ja nicht, das es schlecht sei. aber mir reicht das nicht, wenn ich solche preise zahlen muss. oder hast du an der ars electronica etwa mehr bezahlt??

EAGLS CLUB
Mittwoch, 31. Oktober 2007, 9:49 Uhr

ja ok, mag ja sein.
ok, die panels habe ich verpasst, kann ich nicht beurteilen, ich war jedoch an genügend spannenden panels z.b. im [plug.in], und da waren dann meist um die 7 nasen anwesend, dem entsprechend bin ich überrascht, was für eine diskussion das shift festival eigentlich mit sich bringt.
aber mit einer ars electronica kannst du es nicht vergleichen und die kannst du auch nicht mit 400’000 stutz aufziehen, und ich glaube nicht, das irgendeiner der organisatoren auf das level der ars electronica kommen wollte. und alles was es bisher in basel gab wurde auf jeden fall getoppt. ich nerv mich momentan einfach über diese geh mal nach dingsbums da ist es viel krasser uns so blödsinn scheisse.

“wenn basel 14’000’000 einwohner hätte…”

shiftbesucherin
Mittwoch, 31. Oktober 2007, 10:57 Uhr

wenn basel 14 millionen einwohner hätte, wären wir immer noch provinz!

7 personen jeweils an den panels!! um das gehts ja! hast du mal ausgerechnet, wieviel da pro panel besucher/in investiert wurde?
(nochmals: 400’000 budget!)

auch wenn kunst nicht in zahlen gerechnet werden sollte, klage ich die hiesigen verhältnisse an.

hier gehts um kulturmafia, um burgeoise kunstansicht, welche ziemlich weit vom proletariat liegt. es geht darum, dass hier viel geld für unsere studenten ausgegeben wird, die dann gar nicht kommen.

7 personen an den panels!! einer der kernstücke, wenns um die auseinandersetzung zum eigentlichen thema geht.

aber lassen wir es nun damit beruhen. für mich ist das shift ein elitärer club. und das liegt eigentlich heutzutage nicht mehr drin. vorallem, wenn es ja im kern um medien geht, die alle benutzen!

fight the bauer!

Anonymous
Mittwoch, 31. Oktober 2007, 10:59 Uhr

es waren insgesamt 1’500 personen in den drei tagen dort.

Martin
Donnerstag, 1. November 2007, 0:03 Uhr

“….und alles was es bisher in basel gab wurde auf jeden fall getoppt”

Kann es sein das EAGLS CLUB ein Zuzügler ist?

tststs….Haste aber einiges verpasst oder bist grad mal Zwanzig Jahre alt ;-)

raffael von plugin und shift
Donnerstag, 1. November 2007, 15:12 Uhr

ein paar infos zur klärung:

das budget beinhaltet auch sachleistungen, nicht nur geld. ausserdem stecken unzählige stunden gratisarbeit darin, von organisatoren und helfern.
das verblichene viper festival hatte ein budget von ca. einer million, notabene ohne konzert- und partyprogramm. grössere kulturanlässe kosten nunmal schnell viel geld (bauten, leute einfliegen, hotels, gagen, löhne, infrastruktur etc.).

die ticketpreise sind also keinesfalls selbsttragend, sondern es wird für jeden besucher geld ausgegeben (wie bei sehr vielen kulturanlässen, fragt mal nach den kosten pro sitz im theater).
100.- für rund 100 programmpunkte/künstler ist doch eher moderat, zumal es reduktionen für leute in ausbildung gab. 40.-/30.- für einen tagespass, 15.- für ein partyprogramm u.a. mit dopplereffekt, 25.- für coldcut und jennifer cardini etc. – ist doch echt nicht viel. wer ein einzelnes panel, screening oder nur die ausstellung sehen wollte, bezahlte 15.-, das haben die wenigsten gemacht. für 15.- kannst du z.b. nicht ins kino. wissenschaftliche konferenzen kosten auch zumeist deutlich mehr.

der beamer für graffiti research lab wurde natürlich nicht gekauft, sondern gemietet. kostet trotzdem nicht wenig.

die bemerkung von eagls club wegen der “7 personen” bezog sich auf eine veranstaltung, die er im plugin besucht hat, nicht auf die panels am shift festival. diese waren mit jeweils 40-100 personen gut besucht. übrigens war das ganze festival gut besucht.

auf den panels waren gute leute, auch wenn mit inke arns mit der bekannteste name wegen erkrankung ausgefallen ist. g.c. tholen z.b. ist einer der führenden deutschsprachigen kulturphilosophischen medienwissenschaftler (ja, obwohl er in unserer kleinen stadt professor ist).

wir sind sehr an konstruktiver kritik interessiert. “shiftbesucherin”: offenbar ist dir das thema ein anliegen. ich wüsste gerne, worum es dir wirklich geht. ich würde auch gerne hören, wen du gerne auf den panels gehört hättest (an die du ja nicht gegangen bist, weil du sonst wüsstest, dass mehr als 7 leute da waren).
man kann mir auch mailen unter rdoerig /a/t/ iplugin.org

kurt d.
Donnerstag, 1. November 2007, 18:52 Uhr

das finde ich jetzt aber eine feine sache, dass sich jemanden von der org die mühe macht, und alles ein bisschen aufzeigt.

so kommt alles etwas transparenter daher. und das scheint heutzutage unabdingbar zu sein, damit sich das zielpubllikum bewusst wird, was alles dahinter steckt.

rein marketingtechnisch gesehen ein kluger zug. aber (verzeiht mir diese naive frage), hätte man das nicht vor der veranstaltung machen sollen?

Anonymous
Donnerstag, 1. November 2007, 21:09 Uhr

Es gab zwei Informationsveranstaltungen im Vorfeld von shift. Die Bemühung der Klarstellung des Veranstalterts als Marketing Aktion abzukanzeln finde ich völlig abwegig…

Anonymous
Donnerstag, 1. November 2007, 23:13 Uhr

klarstellung ist verkaufen ist marketing!

nicht klarstellen ist schlecht verkaufen ist dumm sein!

Anonymous
Freitag, 2. November 2007, 10:46 Uhr

gute marketinganalyse!

und zwei infoveranstaltungen zu machen ist ja schon recht (wieviel waren denn dort? ich habe gar nie etwas davon gehört).

aber eigentlich sollte man ja die infos zu den leuten bringen und nicht umgekehrt.

raketenthom
Dienstag, 6. November 2007, 16:35 Uhr

hat er ja gemacht. toolate sind die leute sind toolate. nächstes mal gibts hier exklusiv im vorfeld das detaillierte budget, damit sich ja niemand aufregt nachher.

Gib Senf

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