YEAH


after “you say art! we say yeah!” party. fr. 30.11. im gleis 13. eintritt frei.

5 Kommentare


Kommentare

degen
Donnerstag, 29. November 2007, 2:38 Uhr

nach einer kleinen pause möchte ich hier wieder etwas die hiesigen gemüter erregen. also jungs und mädels des modernen geschmacks:

…shake what your mama gave ya!

wieso äusserst sich eigentlich niemand zu den geplanten änderungen auf dem nt/areal?

wäre es nicht auch lustig zu diskutieren, was mit der basler “alternativ” kultur in nächster zeit passiert?

- wie schätzt ihr die innovative “mylounge.ch” neuausrichtung des erlkönigs ein?

- seht ihr das funambolo auch als neuen in-club mit wahnsinn P.A.?

- dienen unsere omnipräsenten und gutaussehenden dj-frauen als wixvorlage oder betreiben die veranstalter pseudo frauenförderung?

- wird das dreispitz das neue nt?

- müsste nicht endlich die lokale elektronische szene vermehrt mit der schwulen community zusammenarbeiten oder ist “open minded” nur als rauschzustand mittels designer drogen zu verstehen?

- braucht es hier tatsächlich reizwörter wie “vaginalsekret” oder “ejaculatio praecox”, damit sich die lesenden als schreibkompetent begreifen?

Knurrhahn
Donnerstag, 29. November 2007, 10:57 Uhr

Hey Degen, zieh wieder ab!

War auch gut hier ohne deine aufgesetzten Denkensanregungen.

raketenthom
Donnerstag, 29. November 2007, 14:22 Uhr

ich finde degen super!

hab jetzt keine zeit zum antworten, aber: bitte schreib mal ein mail an toofcukinglate*at*gmail.com

bushdoctor
Donnerstag, 29. November 2007, 15:13 Uhr

hey degen,

ich finde dein input interessant.

nt-areal (*alternativ-kultur):
konsum finden alle ok. mitdenken, weiterdenken, handeln ist für viele zu anstrengend. im gegenzug ist aber abwarten, tee drinken und jammern ok, denn das verschleisst nicht soviel energie wie selber was zu machen.

*alternativ-kultur:
eine tiefgreifende disskussion zu diesem thema wäre in diesem forum angebracht.

mylounge:
konzept-hintergedanke, das interessierte mittun können, hätte eigentlich während der ganzen zeit des nt-areals statt finden müssen,
statt immer nur die selbe sauce wie zb.: gastro, konzerte und parties anzubieten. entwickelt sich so die stadt auf einem alternativen weg weiter, wenn einem nur konsumationsmöglichkeiten geboten werden?

funambolo:
gute ausweichmöglichkeit, aber nur weil es nicht genügend ausweichmöglichkeiten gibt.

dj-frauen:
ich freue mich, wenn dj-frauen gefördert werden. mir ist aber in basel keine djane bekannt, die wirklich gut mixen kann. also vielleicht bleibts beim wixen im kontext der pseudo-frauenförderung.

dreispitz:
potenzial ist aufjedenfall da. die bürokratie jedoch auch. also wer öffnet die tore?

schwulen community:
ich denke rauschzustände führen unteranderem zu “open minded”.

schlusswort:
ich bin für eine besetzung mit stil. dass heisst, allenfalls mit punks, aber nicht im punkstil!
gibt es evtl. interessenten, die momentan gerade am tee trinken sind???

lg bushdoctor

Anonymous
Donnerstag, 29. November 2007, 17:35 Uhr

wieso ist knurrhahn so empfindlich?
lieber konstruierte anregung als inhaltsloser spam.

haben wir in basel denn wirklich zuwenig spannende kultur? definiert sich kultur nur durch angebot?

Gib Senf

Performance Optimization WordPress Plugins by W3 EDGE