VILLA MAGICA XMAS PARTY

Gyeah!
villa magica xmasparty lineup:
SPANK ROCK
MOULOUD
TACTEEL
TEKI LATEX
CHRISTIAN MARCLAY
KID ROLEXMATT FOLEY
DJ ORGASMIC
GERWALD ROCKENSCHAUB
DJ SID
DJ RAZE
KID ROLEX
THE GENEVAN HEATHEN
CUIZINIER
and many more


i love the geneva swagg!
23 Kommentare


Kommentare

roboclip
Montag, 10. Dezember 2007, 15:16 Uhr

Ich kenne eigentlich fast niemand aus Genf, aber es tönt immer noch besser als die Gähnparty am 26.12 auf dem Schiff. Gott, ist dort ein langweiliges line up angesagt. Das Niveau sinkt kontinuierlich. Dann lieber nach Genf.

Anonymous
Montag, 10. Dezember 2007, 15:39 Uhr

am 21. ist troy pierce auf dem schiff!!! aber achtung gückelalarm….

Anonymous
Montag, 10. Dezember 2007, 15:57 Uhr

das schiff ist einfach sowas von antigeil, dass es eigentlich wieder gut sein müsste. aber leider, leider schaffe ich es nie, dorthin zu gehen. da gehe ich lieber ins borderline. das ist zumindest ehrlicher.

Anonymous
Montag, 10. Dezember 2007, 16:34 Uhr

ich find das schiff jetzt auch nicht grad sehr toll. aber das projekt dauernd so fertig machen und immer so drauf rumreitet haben die nicht verdient. immerhin gibts da das abwechslungsreichste musikprogramm der stadt.

dummkopf
Montag, 10. Dezember 2007, 16:44 Uhr

stimmt

freund der familie
Montag, 10. Dezember 2007, 18:27 Uhr

ich finde das schiff nur peinlich. und es ist ok, das programm fertig zu machen. wer in der öffentlichkeit steht, soll mit kritik umgehen können. ständig werden unbedeutende acts gebucht. oder noch schlimmer, die, welche dann später noch im hive spielen. und das hive ist ja bekannt für sein unglückliches programm, dass immer einen schritt hinterher hinkt.

wäre zumindest das schiff immer voll, hätte wohl niemand was dagegen. aber ein mainstream publikum mit pseudo underground acts anziehen zu wollen, kann nicht funktionieren. da wünschte ich mir mehr mut zum mainstream. lieber klare grenzen ziehen, als ein solches wischi waschi programm, welches sich nicht von anderen venues unterscheidet.

meines wissens war das schiff bisher etwa 4-5 mal richtig voll. sonst wars immer halbleer. typisch auch, dass hier immer das schiff verteidigt wird. selbstkritik ist halt nicht jedermanns sache. oder würde die freundschaft zu gewissen köpfen darunter leiden?

protektionismus hat halt eine lange geschichte in dieser stadt.

JMCoolG
Montag, 10. Dezember 2007, 22:19 Uhr

Ich finde das Schiff macht gute Partys. Paul Kalkbrenner, Vitalic, Modeselektor, Soulwax, Vive la fête waren alle sehr gut. Ok, am letzen Donnerstag waren etwas wenig Leute bei Modeselektor; es war Donnerstag und sie waren jetzt schon zum 4. Mal hier. Jedoch, mehr Hype geht nicht..

In Basel muss man 25 UP WMCA-Disco machen, damit der Laden läuft. Das war leider schon immer so. Für die handvoll Leute, die wirklich interessiert sind jedes Wochenende eine riesen Aufwand zu betreiben, lohnt sich leider für einen Veranstalter selten. Daher spielen die Leute, die gut sind und das sind halt oft dieselben.

Protektionismus? Mag sein, dass hier kein freier Markt existiert, dafür ist die Konkurrenz zu klein, es gibt einfach zu wenig vernünftige Clubs in Basel. Wir können froh sein, wenn man an einem Abend die Wahl zwischen verschiedenen Musikstilen hat. Wenn man in Basel etwas erreichen will, dann muss man sehr lange dafür arbeiten. Wenn man Glück hat und eventuell auch gut ist ;-) dann setzt man sich auch durch. Ist leider so…

Ich würd beim Schiff mehr Rock Acts buchen, endlich mal die PA von einem Profi einstellen lassen und NIE mehr ändern und das übelste Deko der Stadt entfernen. 70iger Plastikkitsch mit Totenpfählen? Muss ich Innenarchitektur studiert haben um das “schön” zu finden???

soraya
Dienstag, 11. Dezember 2007, 1:01 Uhr

ich war ja letzten donnerstag dort. und ich habe mich schon gefragt, wieso man den hauptact extra hinaus zögert, wenn schon so wenig leute anwesend sind. die stimmung wird dadurch nicht besser.

und wenn 25up discos ziehen, wieso dann nicht solche organisieren? der ruf des schiffs wird ja nicht besser, wenn es immer halbleer ist.

ich werde auf jeden fall das schiff wieder lange meiden. da gehe ich lieber zu martin und frage mich, wieso er nach wie vor keinen durchblick in sachen parties hat.

Der Z.
Dienstag, 11. Dezember 2007, 1:12 Uhr

ich kann jetzt nicht von einer objektiven Seite sprechen, sondern hab nur so in etwa den Überblick in Sachen “Rock”/”Indie” (nennt’s wie ihr wollt, ihr wisst was ich meine) -Konzerte und da muss ich dann schon sagen: Der Laden ist dafür eine absolute Schande, denn: Es ist halt einfach peinlich, wenn wiedermal nur 20 Leute kommen – Und das nicht zu irgendwelchen wischiwischi-Regional-esischuhhuerelässigdasrcho sin-Bands, sondern wirklich (subjektiv gesehen) grossartigen Acts: Bei Final Fantasy waren grad mal 25 Leute da, bei Whitest Boy Alive auch nur etwa 100, während in Züri die Zukunft zum Bersten voll war.

Logisch hat sich das das Schiff die Sache selber verbockt, mittlwerweile hat sichs rumgesprochen, dass unter der Woche die Konzerte um 23:00 (!, verflucht es gibt auch Leute von Auswärts) beginnen und keine Sau da ist, da überlegt man sichs dann 2 mal ob man wirklich hingeht.

Auch haben sies irgendwie nicht nötig Werbung zu machen (Plakate?!).

Schade Schade.

kurt
Dienstag, 11. Dezember 2007, 1:39 Uhr

also ich würde mal eine bedürfnisanalyse bei der zielgruppe aufgleisen. das geht ganz einfach: man frägt bei den besuchern nach, was sie toll finden, man programmiert es und dann hält man sich daran.

ich gehe auf jeden fall am 26.12 auf’s schiff.
auch wenn nur 48 nasen dort sein werden. habe mir sagen lassen, dass an diesem abend der erotik faktor hoch sein soll.

Anonymous
Dienstag, 11. Dezember 2007, 10:35 Uhr

hört mal auf über das schiff zu diskutiere! wayn interessierts?

raketenthom
Dienstag, 11. Dezember 2007, 11:02 Uhr

ich finde das schiff, wie auch alle anderen clubs und djs und organisationen und wasauchimmer sonst so im nachtleben rumschwirrt absolut diskutierenswert. wo, wenn nicht hier?

also:

das schiff hat meiner meinung nach eine wirklich hochstehende programmierung. ist diesbezüglich wohl am stärksten am puls der zeit von allen basler clubs, die verschiedene soundstyles unter ein dach bringen wollen. vielleicht sogar zu stark für eine letztendlich doch recht kleine stadt, wie es basel nun mal ist. und das man spezielle sachen wie final fantasy mittels zum teil durchaus üblen vermietungen querfinanzieren muss, liegt wohl auf der hand. soweit ich weiss kriegen die leute ja keinen rappen vom staat.

aber ich muss auch zugeben, dass ich bisher nur sehr wenige wirklich legendäre parties auf dem kahn erlebt habe. das liegt zum einen sicher am soundsystem. ob es zu klein ist oder nur schlecht eingestellt, weiss ich nicht. aber es hat einfach keinen druck. zum anderen empfinde ich den unteren raum immer als ziemlich kalt und irgendwie seelenlos. das ist ein sehr subjektives gefühl, das ich nicht wirklich festmachen kann, aber so isses nunmal. die bar oben ist super. aber leider zu hell und offen um richtig party zu machen.

es ist sehr schade, dass das schiff nicht durchstartet. wäre absolut wünschenswert und den machern auch zu gönnen. aber irgendwo ist der wurm drin.

raketenthom
Dienstag, 11. Dezember 2007, 11:28 Uhr

@kurt:

und wenn sein programm nach einer bedürfnisanalyse ausrichtet, dann hat man schnell mal ein A2. nein, da lob ich mir mut zum risiko allemal, auch wenns manchmal schief geht…

schacher seppli
Dienstag, 11. Dezember 2007, 11:31 Uhr

naja am puls der zeit… am plus der zeit vor 3 jahren…. würden sie nicht so hintenreinhinken mit ihrem programm und mal jemanden von edbanger vom institubes label buchen würdes mehr rocken! boy nois war mal ein anfang! in jeder anderen schweizer stadt rockt mindesten einmal pro monat einer von den erwähnten labels vorbei. klar justice ist unbezahlbar aber es gibt andere die mehr rocken und genauso teuer sind wie die anderen acts die auf dem schiff spielen.

bot
Dienstag, 11. Dezember 2007, 13:37 Uhr

ja, auf dem schiff ist leider der wurm drin. was ich nicht verstehe ist, das man sich so lange selbst genügte. nie ist die idee gekommen das restaurant neu zu orientieren, geschweige denn die lounge oben und den clubfloor umzugestalten. die restaurantsache wird jetzt wenigstens neu gemacht.

das schiff hat grundsätzlich das problem dass es nicht gerade zentral gelegen ist. dies ist vorallem problematisch, weil man nie genau weiss was eienem dort erwartet. 30.- eintritt oder 15.-. voll oder leer. gute oder miese acts. da überlegt mans sich immer zweimal hinauszufahen.

die fehlende konstanz ist wiederum auf die vielen externen veranstaltern zurückzuführen, mit denen sich das schiff grösstenteils selbst versichert. verluste sowie gewinne werden geteilt.

ausserdem hat das schiff dadurch weniger arbeit mit booking, flyers, promotion etc.etc. . es ist fragwürdig, ob ein solches konzept auf dauer bestehen kann. ich kenne keinen club der schweiz, der erfolgreich ist und eine so hohe dichte von fremdveranstaltungen durchführt.

es ist klar, dass das schiff so nie eine klare identität erhält, was eigentlich nur zu einem stetigen imageverlust führen kann.

ich habe grossen respekt von den musikbeauftragten, die unter wirklich schwierigen bedingungen ihr bestes geben. ich habe dort schon sehr gute konzerte und live acts erlebt und bin dankbar, dass es diese location gibt. es ist mit abstand der mutigste club in basel! käme da nuch eine prise innovation hinzu, wäre dieser ort ein segen des rheingottes.

das schiff braucht einfach ein facelifting und eine neue strategie. vom interieur & CI (extrene flyers zerstören dies), bis zum booking konzept, sollte da einiges überdacht werden. die vielseitigkeit finde ich grundsätzlich sehr begrüssenswert.

feuilleton-raver
Dienstag, 11. Dezember 2007, 21:07 Uhr

HEY, KENSCH ED BANGER? VOLL DAS NEUE DING YO! KILLING IN THE NAME UND SO, GOOT VOLL AB, MANN!

ganeto
Dienstag, 11. Dezember 2007, 21:36 Uhr

also ich empfinde den raum unten genau wie raketenthom. sehr kalt und man fühlt sich irgendwie unwohl. die bar oben erinnert mich irgendwie an ein altersheim. ich komme mir immer vor, als wäre ich auf einer altersheim schiffsrundfahrt und man wartet bis die nächste bingo zahl aufgerufen wird.
man sollte echt mal alles neu einrichten!
ein club auf einem schiff tönt eigltich sehr cool, ist in wirklichkeit aber leider nicht der fall. nicht immer war es aber schlecht, ich hatte auch ein paar “gute” partys dort erlebt.

kurt
Mittwoch, 12. Dezember 2007, 4:41 Uhr

wieso betreibt überhaupt jemand ein club, ein konzertsaal, ein veranstaltungsort?

da gibts wohl diverse gründe. beginnen wir mit dem mir offensichtlichsten:

mal will gefallen!!

sich selber, den frauen und den freunden, und man will dabei noch nebenbei nett geld verdienen.

ich unterstelle somit allen veranstaltern (eigentlich auch allen dj’s/künstlern und natürlich auch allen -innen), dass ein gewisses geltungsbedürfniss vorhanden sein muss, damit man den beschwerlichen weg des vermeintlichen erfolges auf sich nimmt.

vergessen wollen wir natürlich nicht die 20 oder 30% all derer, die aus reiner freude an der sache mit dabei sind. da aber auch die nichts gegen liebe und zuneigung haben werden, kommen sie früher oder später wieder in die oben genannte gruppe.

jetzt haben wir also die situation, dass personen, welche aus geltungsdrang anfangen “kultur” zu machen.

konzentrieren wir uns nun auf das schiff als unser objekt der begierde.

ein, zugegebenermasen, interessantes objekt mit relativ viel fassungsvermögen schwimmt im hafen einer (seien wir ehrlich) provinzstadt mit einer, zugegebenermasen auch, interessant gemischten zielgruppe.

jetzt beginnen also nette und auch weniger attraktive schiffsmenschen kultur für diese zielgruppe zu organisieren. die einen verfolgen wahrscheinlich opportunistische ziele (zweckmässigkeit statt grundsatztreue = geld), die anderen eher ideologische.

die einen geben den leuten was sie scheinbar wollen (z.b. der dritte raum), die anderen wollen eher eigene entdeckungen präsentieren. nicht wenige verfolgen dabei auch eigennützige ziele, indem sie labels oder künstler engagieren und dabei hoffen, im gegenzug auch mal von diesen gebucht zu werden (unser all bekanntes szenenspielchen).

es gibt zwei möglichkeiten als club erfolgreich zu sein:

a) geld als erfolgsfaktor
b) kulturell wertvolle anlässe als erfolgsfaktor

gruppe a wird meist von gruppe b einfach als uncool betrachtet. der gruppe a ist es eigentlich egal, da sie ihr primäres ziel erreicht haben. gruppe b dagegen ist eher auf wohlwollendes und somit auf das “richtige” publikum angewiesen.

wenn das schiff nur 200 personen fassen würde, hätte gruppe b eine realistische chance, dieses ziel regelmässig zu erreichen (das scheint der basler rahmen zu sein)

das schiff ist jetzt nun mal grösser und sollte, wenn möglich, jedes wochenende voll sein, damit die kosten gedeckt werden können.
also lässt man jeden und jede rein und hat damit ein gemischtes publikum.

ein gemischtes publikum ist aber gift für jeden trendsetter. dieser fühlt sich schliesslich nur unter seinesgleichen wohl. somit fallen diese weg und es bleibt bei diesem gemischten publikum. dieses gemischte publikum aber kennt die kulturellen codes nicht, welche zu einem hippen und modernen lifestyle führen könnte. dieser lifestyle aber ist zwingend, wenn man einen hippen club betreiben möchte. so kommts, das hippe veranstaltungen für unhippes publikum organisiert werden müssen (siehe auch PW).

der erfolg bleibt aus, wenn man erfolg nach b definiert.
leider bleibt auch der finanzielle erfolg aus. schliesslich möchte ja das gemischte publikum lieber sachen erleben, die sie auch kennen und nicht die acts, welche nur die wenigen dj’s und szenekenner unter uns kennen. damit können sie nichts anfangen, weil ihnen die kenntnisse fehlen. man fühlt sich nämlich nur dort wohl, wo man die eigene identität wiedergespiegelt bekommt.

damit bleibt die masse aus, welche das geld bringen würde.

jetzt kommt noch der (ehrbare) ehrgeiz dieser netten und teils auch unattraktiven menschen, welche eher der gruppe b anzusiedeln sind.

sie wollen trotz allem mit einem minderheitenprogramm (zumindest in dieser stadt) dieses schiff regelmässig füllen und dabei noch für qualitativ hochstehende stimmung sorgen.

was dabei heraus kommt, verfolgen wir mehr oder weniger regelmässig jedes wochenende. sei es durch eigene teilnahme, sei es durch erzählungen dritter.

wenn gruppe b erfolgreich sein will, muss sie dem ort credibility verschaffen. das wiederum wird schwierig, wenn gruppe a sich von kosten scheut diese zu erreichen und zudem den sinn nicht einsieht, da sie schliesslich mit ihrem konzept (kleinstmöglicher aufwand für big success) erfolgreich sind.

fazit: für gruppe b ist das schiff nicht der geeignete ort. zu gross um eine hippe crowd regelmässig anziehen zu können.

klar, wenn mehr geld da wäre, könnte man dies und jenes machen. ist aber nicht. und auch mit “minimal” funktioniert es scheinbar nicht. die meisten der besucher wissen eh nicht genau, wer dort spielt. sie gehen aus ganz anderen gründen aufs schiff. und auch diese motivation hat schliesslich ihre berechtigung.

das schiff soll sich fragen, welches ziel sie genau erreichen möchte. mit kulturell wertvollen beiträgen ist es scheinbar nicht zu machen.

ich habe fertig!

Anonymous
Mittwoch, 12. Dezember 2007, 17:48 Uhr

aha! und jetzt?

raketenthom
Mittwoch, 12. Dezember 2007, 18:06 Uhr

ich finde das eine interessante und durchaus auch treffende analyse des veranstalterbetriebs. schapoh.

Anonymous
Mittwoch, 12. Dezember 2007, 23:11 Uhr

okokok. nur noch etwas: am samstag hat das schiff extra PA aufgerüstet. 2 fette D&B Q-serie türme!! aber hallo!

Anonymous
Donnerstag, 13. Dezember 2007, 1:11 Uhr

wooow, auf toolate kann jemand mehr als 10 zeilen schreiben. schwer beeindruckt. cool.

Anonymous
Donnerstag, 13. Dezember 2007, 16:58 Uhr

du anscheinend nicht

Gib Senf

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