—EILMELDUNG—-
dem musibüro der kaserne basel wurde gekündigt. heinz darr und nic plesel machen aber bis ende mai weiter mit dem programm.
tomh
Mittwoch, 20. Februar 2008, 13:56 Uhr
WARUM??????????wer kann dem musikbüro künden? weil sie pete doherty geholt haben :) ?
bot
Mittwoch, 20. Februar 2008, 14:27 Uhr
gekündigt?! WTF?!…
JMCoolG
Mittwoch, 20. Februar 2008, 15:53 Uhr
Schöne Sch*****! Gibts da noch ein bischen mehr Infos??
Anonymous
Mittwoch, 20. Februar 2008, 16:32 Uhr
verdammte scheisse. was da wohl dahinter steckt… “neue wege”? was sollen die “neuen wege der kaserne basel” sein?
noq ludwigsdorf
Mittwoch, 20. Februar 2008, 21:02 Uhr
kacke.
Amadeus Paulussen
Mittwoch, 20. Februar 2008, 21:57 Uhr
Kein Style mehr. Eine Schande.
Anonymous
Mittwoch, 20. Februar 2008, 23:29 Uhr
Die Warehouse Party letzten Samstag war einfach sowas von cool, und jetzt das. :-(
Im Radio “blablalisk” wird gesagt das Musik Programm in der Kaserne soll sich nicht ändern.
Haha, wer es glaubt… ,
mich scheisst es langsam an in dieser Stadt die sich Kulturstadt Basel nennt.
maff
Donnerstag, 21. Februar 2008, 9:05 Uhr
fuckshitmistkakkefurzarschgeschichtmothersuckerscheisselitärervorzeigesaustallbetriebsubventionenverschleuderunddochnichtsbringladen…
ich wünsche nik und heinz alles gute.
th men formerly known as stripe
Donnerstag, 21. Februar 2008, 9:57 Uhr
antilol@kaserne
lol@maff
JMCoolG
Donnerstag, 21. Februar 2008, 19:36 Uhr
Habt ihr das BAZ Kulturmagazin gelesen, mir kommt da echt die Galle hoch. Die liebe Schlewitt hat ja Nerven, eine Kündigung aussprechen ohne einen Nachfolger zu haben und dann auch noch davon auszugehen, dass sich ein valabler Kandidat in so kurzer Frist finden wird, das kann ja nur in einem Debakel enden. Da hat meiner Meinung nach der Vorstand versagt, ist wiedermal typisch das sie sich von einer Deutschen “überschnure” lassen haben. Nichts gegen Deutsche, ich bin selber einer, aber die Schweizer lassen sich halt schon sehr von den forschen Deutschen beeindrucken. Der Kulturplatz Basel ist ein sehr schwieriges Pflaster, nicht zu vergleichen mit anderen Kantonen und schon garnicht mit anderen Ländern, das hätte der Vorstand doch eigentlich bedenken müssen. Stattdessen kommt nun eine Deutsche, sicher mit gutem Leistungsausweis, aber natürlich viel zu spezialisiert, nicht nur eine typische deutsche Krankheit, und versucht nun ihr Konzept von oben auf den Kulturplatz Basel zu pressen. “Partizipative Projekte” klingt tautologisch und inhaltsleer. Was soll das dann bitte werden? So ein verkappter Intelello Abend mit Theater, Performance, Tanz und nachher gemeinsames “gschpürschmi” Easy Listening zu einem Glas Rotwein um dann um Mitternacht alleine ins Bett zu hüpfen? Klar, unfairer Vorwurf, hab sie ja noch nicht ausreden lassen, geb ihr aber nur eine geringe Chance. In Basel gehts nur langfristig, einseitig und von oben schon gar nicht. Ausserdem braucht die Stadt Platz für Jugenkultur von 18-25, für alle anderen gibts hier genug. Niederschwelliges Angebot, Sex, Drugs und Rock n Roll bzw. Feierei, fertig. Der Rausch kann auch ein wichtiger Erkenntnis-Zustand sein, hat schon Nietzsche geschrieben, anscheinend ein Deutscher, der sich hier in Basel wenigstens auskannte :-)
Anonymous
Donnerstag, 21. Februar 2008, 20:09 Uhr
@jmcool
exakt
reto
Donnerstag, 21. Februar 2008, 20:33 Uhr
realitätsfremde und profilierungssüchtige schreibtischvirtuosen mit master in kültürmänätschement und latte maschiato in der hand.. mahlzeit!
Anonymous
Donnerstag, 21. Februar 2008, 20:54 Uhr
vorallem, wieso jetzt?! endlich hat die kaserne wieder ein handfestes musikprogramm…. und jetzt sowas. ich schlage eine demo vor….
Anonymous
Donnerstag, 21. Februar 2008, 20:58 Uhr
oder soviele beschwerde mails wie möglich an c.schlewitt@kaserne-basel.ch
noq ludwigsdorf
Freitag, 22. Februar 2008, 12:43 Uhr
sehr schön gesagt, JM
Anonymous
Freitag, 22. Februar 2008, 12:59 Uhr
ich find`s lustig – neuer wind is immer gut
Anonymous
Freitag, 22. Februar 2008, 13:04 Uhr
ist zwar wieder ne mafia am werk – aber immerhin löst eine mafia die alte ab – und das ist auch gut so frau wowereit
Anonymous
Freitag, 22. Februar 2008, 15:20 Uhr
und, was is jetzt mit demo? endlich was wogegen man in basel auf die strasse/kaserne gehen könnte. wann hat die schlewitt denn ihre erse sause?
raketenthom
Freitag, 22. Februar 2008, 15:26 Uhr
ha ha ha! das wär super. lasst uns auf dies trasse gehn!
bot
Freitag, 22. Februar 2008, 16:05 Uhr
hehe. yeah demo! weiss jemand wann und wo sich die kaserne leitung das nächste mal trifft`?
Anonymous
Freitag, 22. Februar 2008, 16:30 Uhr
ja, schlimm.
nun aber mal ganz am thema vorbei und aus neugier: wofür steht eigentlich JMCoolG? ist das eine anspielung auf LLCoolJ? das steht da ja für “ladies love cool james”.
hmmmm.
ist JMCoolG die gay version? “jungs mögen coolen gerhard/gustav/günther/gabriel/…”?
bitte nicht missverstehen. hat null und nüsch mit dissen, haten oder sonst wie frust loslassen zu tun. nimmt mich einfach wunder. ich finde – wenn es denn so ist – die schwule version sogar äusserst originell und würde mich – wäre ich gleichgeschlechtlich veranlagt – in diesen humor hals über kopf verlieben können.
JMCoolG
Samstag, 23. Februar 2008, 1:26 Uhr
JMCoolG hat was mit meinem Namen zu tun, so werd ich ab und an von meinen Freunden genannt, ist natürlich eine Anspielung an LLCoolJ. Nein, ich bin nicht homosexuell, obwohl ich auch Freude an der “fröhlichen Wissenschaft” (Nietzsche) bzw. “Gay Science” bzw. Philosophie habe ;-)
Man stelle sich das mal vor, in einer Stadt wie Basel ist die Kaserne der einzige Laden, der über eine halbwegs vernünftige Soundanlage verfügt!!! Club- und Konzertkultur hat sehr viel mit Glamour zu tun, wie wir ja in der BAZ lesen konnten ist das ein sehr wichtiger Standortvorteil einer Stadt. Viele Angestellte der Chemie wohnen deshalb in der Umgebung Zürich. Steuerzahler? Innovative Wissenschaftler? Junge Familien? Auch für die Uni ein nicht zu unterschätzender Vorteil. Ich meine auch oder gerade “Intelektuelle” wollen sich auch mal einfach nur amüsieren und fett Party machen. In Sachen bildende Künste, Theater und Balett für Pensionäre können wir uns ja echt nicht beklagen, was die Clublandschaft angeht hingegen schon; so eine instabile Szene mit ständig wechselnden Zwischennutzungen, Finanzierungsproblemen und LÄRMPROBLEMEN kenn ich aufjedenfall kein zweites Mal. Mag sein, dass Theater und Museen etwas klassizistisch ausgerichtet sind und ein frische Brise gut ankommen würde, ein Lüftchen ist ja zumindest in Sachen Medienkust schonmal am wehen…eine umgebaute, schallisolierte Kaserne mitten in der Stadt braucht es für Theater und Tanz nun wirklich nicht, ist doch eigentlich völlig abwegig als Leitung der Kaserne eine Theaterwissenschaftlerin einzusetzen.
Die Schlewitt mit Mails bombardieren bringt imo nicht viel, die kann ja eigentlich auch nicht wirklich was dafür, die macht ihren Job und dafür wurde sie ja auch eingestellt. Dass sich die Ausrichung der Kaseren nicht gross ändern sollte und nach wie vor eher das jüngere Publikum seinen Platz haben sollte, könnte man ihr hingegen schon kommunizieren. Eine Demo an der nächsten Vorstandssitzung wär sicher eine gute Sache, aber: WER ORGANISIERT SIE?
Anonymous
Samstag, 23. Februar 2008, 17:01 Uhr
DIE KASERNE GEHÖRT DEN BESUCHERN!
JEDE AKTION ZÄHLT HAB ICH GEHÖRT UND DA MACH ICH MIT.
AND DER NÄCHSTEN GV KANN MAN DEN VORSTAND UND DIE “LEITUNG” SICHERLICH MIT EINIGEN FRAGEN ODER
ANDEREM BEWERFEN
- Dr. Thomas Gelzer (Präsident)
- Dr. Eva Weber
- Martin Born (Personalvertretung)
- Stephan Paukner
- Mark Adam
- Frank Fischer
- Martin Lüchinger
- Michael Koechlin (Delegierter der Kantone BS und BL)
STIMMT ES DAS DIESE ENTSCHEIDUNG EINSTIMMIG VOM VORSTAND ANGENOMMEN WURDE?!
DER DOCH NOCH VOR EINEM JAHR MUSIK , MUSIK, MUSIK SICH DICK AUF DIE EIER SCHRIEB.
SIEHT SO AUS ALS HÄTTEN SIE DIESE VERLOREN ODER MIT FAULEN THEATER EIERN ERSETZT.
Anonymous
Sonntag, 24. Februar 2008, 3:52 Uhr
und wieso grossbuchstaben?
raketenthom
Sonntag, 24. Februar 2008, 12:19 Uhr
mich würde mal interessieren, wie dieser vorstand ausgewählt wird. die entscheiden letztendlich über unsere steuergelder, werden aber in einem völlig undurchsichtigen verfahren zusammengestellt. und entscheiden dann komplett gegen jegliche kommunizierten grundsätze.
Anonymous
Sonntag, 24. Februar 2008, 13:54 Uhr
genau! da liegt nämlich der hund begraben. bei der kaserne passierte schon so viel scheisse, wie kaum in einer basel kulturinstitution. remember umbaufiasko und bart story. diese hütte wird einfach nicht professionell geführt. ich stell mir da so ein paar leute vor, die es einfach lässig fänden ein theater zu haben.
Anonymous
Sonntag, 24. Februar 2008, 15:21 Uhr
LEUTE, LEUTE
DAS MIT DEM VORSTAND STIMMT!
DER WAR SCHON IMMER “FAUL” UND FERN VOM TATSÄCHLICHEN GESCHEHEN.
HERR DR.SO-UND-SO WAR SICHERLICH NICHT AM PETE KONZERT WIE AUCH NICHT AN DEN FETTEN PARTYS MIT DJ KOZE, LUCIANO & RE:PLAY ETC.
CHECKED MAL DIE KASERNE SEITE DA GIBTS DIE VEREINS STATUTEN. EINSTEIGEN KANN JEDER, STIMMEN AUCH.
DIE KASERNE GEHÖRT DEN BESUCHER,
SO WIRD ERFOLG GEMESSEN
Anonymous
Sonntag, 24. Februar 2008, 15:29 Uhr
ok, ab jetzt schreib ich klein.
“grossbuchstaben” neuer trend in der grafik aber egal bleiben wir beim thema.
ra
Mittwoch, 27. Februar 2008, 16:56 Uhr
mit frank fischer ist immerhin der ehemalige musikchef der kaserne im vorstand. meiner meinung nach haben fischer und fisch die beste zeit der musikkaserne programmiert. ist vielleicht auch nur nostalgie von mir. das aktuelle team hat erst jetzt langsam wieder zur qualität gefunden, hab ich den eindruck. das schiff hat, was bands anbelangt, oft die interessanten sachen am start (da geht aber keiner hin, weil man das schiff irgendwie bös finden muss und es exxtrem weit weg ist, schon fast im ausland, aber item).
was ich sagen will: noch nicht verzagen, die veränderung kann auch zum guten sein. gegenüber der kaserne ein starkes bedürfnis nach guter popmusik äussern ist aber sicher wichtig im moment. pop hat ein anderes tempo (ganz abgesehen von der ausstrahlung) als theater, deshalb können/dürfen kollaborationsprojekte nur einen kleinen teil ausmachen.
Anonymous
Mittwoch, 27. Februar 2008, 22:41 Uhr
seh ich auch so – noch nicht verzagen – erstmal abwarten wer s wird
Anonymous
Freitag, 29. Februar 2008, 10:53 Uhr
Endlich einmal eine mutige Entscheidung einer ausgewiesenen und kuraschierten jungen Frau!°!!
DIE MAGAZIN » Blog Archive » SHOWDOWN IN DER KASERNE
Dienstag, 13. Mai 2008, 21:30 Uhr
[...] dieser stelle haben wir die eilmeldung zu den tiefgreifenden änderungen in der kaserne basel schon gebracht. [...]
DIE MAGAZIN » Blog Archive » STURM VOR DEM STURM
Freitag, 30. Mai 2008, 2:19 Uhr
[...] das presswerk in die sommerpause zum anderen wird das gesammte musikbüro der kaserne in die verlängerten ferien geschickt. die kaserne team sagt danke und lässt euch für läppische zehn [...]




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