DAS PFERD AN DER BSCENE
wall of death.
FÜR DU − VON WIR
wall of death.
die bscene 08 ist passé. und während newcomer wie tranquilizer angeblich so lange bejubelt wurden, dass sie die kuppel-bühne kaum verlassen konnten, enttäuschte unser hiphop-grosspapi black tiger mit rapdiva-mässigen starallüren.
http://assets.celemony.com/de/Vorschau_DNA.flv
etwas fĂĽr anhänger der elektronisch produzierten musik. das dna (direct note access) tool von celemony re-definiert den begriff “sampling” neu. seht selbst…
hoffe, ihr erholt euch alle gut von den osterfeierlichkeiten. vier tage party am stĂĽck, das zehrt doch an der substanz. und schon steht das nächste grossereignis an: bscene. ich weiss gar nicht so recht, wo ich ĂĽberall hingehen soll. im moment tendiere ich am freitag zum sudhaus (the hoanhieu, aie ca gicle, kitchen) und am samstag zum grossen kasernen-superbash (bitch queens, lombego surfers, das pferd, afterparty). aber ich lass mich auch gern von einer besseren idee ĂĽberzeugen. give peace a chance »
zwischen meinen tagträumen taucht immer öfter eine vorstellung auf: digitaler selbstmord. ich denke dabei aber nicht an eine online verabredung, um mich gemeinsam mit ein paar soziophoben freaks, die nach fĂĽnf jahren erkannt haben, dass ihre online-rpg stats nicht ins real life ĂĽbertragbar sind, von der autobahnbrĂĽcke zu stĂĽrzen. give peace a chance »
das zweite wichtige gedicht auf die magazin. diesmal eine kollaboration zwischen bot und bom shiva, die das ganze oster-wochenende dem schreiben dieser zeilen gewidmet haben. ohne mich zu schämen darf ich sagen: hut ab vor dieser unglaublichen leistung.
give peace a chance »
sonntag morgen, acht uhr. komme grad aus der saxophon bar. war seltsam. lustiger, als erwartet. interessant. speziell. jetzt sitz ich aufm sofa und surfe noch ein wenig in der weltgeschichte rum. und stosse auf dieses video. das eigentlich gar nichts mit der ganzen sache zu tun hat. mich aber irgendwie doch aufwĂĽhlt.
heavy shit.
nice!!!! neues atmosphere video vom demnächst erscheinenden album mit dem höchst inspirativen titel “when life gives you lemons, you paint that shit gold”.