LONDON, WIR HĂ–REN DU

FÜR DU − VON WIR
jetzt wieder mit foto. danke roland schmid
hier ist kein photo von albert hofmann. bei google gibts aber ganz viele.
es wird geunkt im www, albert hofmann habe das zeitliche gesegnet. wikipedia berichtete vor einer halben stunde noch von einem diesbezĂĽglichem gerĂĽcht, nun ist der 29. april bereits als todesdatum angegeben. die einzigen, zugegebenermassen dubios aussehenden quellen bisher: hier und hier
picture: www.michaelsieber.com
die gräser spriessen wieder, die nasen niessen wieder und das lange 1.mai-wochenende naht. genau zum richtigen zeitpunkt erreicht deshalb dieser “spring! mix” von wndwlckr (electric co) unsere inbox. perfekt, um endlich in seinem [hier italienische automarke einfĂĽgen] nach sĂĽden zu fahren, fĂĽr die nächste elektro-sause zu ĂĽben oder sich einfach gut zu fĂĽhlen, wenn man in seiner lederjacke durch die stadt stolziert. sollte auch auf dem ghettoblaster am harassenlauf funktionieren.
download: wndwlckr – spring! mix
die magazin hat unter lebensbedrohlichen umständen eine abschrift der groben handlung des neuen antoine-videos in die finger bekommen.
hier schonmal der sound dazu:
ich weiss, die schweiz ist nicht direkt an folter beteiligt. aber wir sind teil der westlichen welt und ob wir es wollen oder nicht: von aussen betrachtet geschehen diese dinge auch in unserem namen. amnesty international ist dagegen. und zeigt das mit einer krassen, grossartig-bedrĂĽckenden kampagne.
warnung: das folgende video ist nicht unsere gewohnt leichte kost.
beim durchstöbern der letzten paar posts ist mir aufgefallen, dass musikthemen ein wenig kurz gekommen sind. deshalb folgen hier ein paar meiner lieblingsplatten der letzten paar wochen. natürlich ohne anspruch auf vollständigkeit, aktualität und/oder coolness.
wie schon mancherorts gelesen gibts vice magazin neuerdings auch in der schweiz. im moment als website, bald als hardware. um den start gebĂĽhrend zu feiern steigt am samstag in zĂĽrich eine fette party. give peace a chance »
ich war wieder mal im kino. be kind rewind - der neue michel gondry film. und wer gondry kennt, weiss was das bedeutet: tragikomische geschichten, die an einfallsreichtum kaum zu ĂĽberbieten sind. wer gondry nicht kennt: schaut seine videoclips. die gehören fĂĽr mich zum besten, was dieses genre zu bieten hat. zum film (dont give peace a chance, wenn du nicht mehr ĂĽber den inhalt erfahren willst): give peace a chance »