LONDON, WIR HĂ–REN DU


dubstep macht sich immer mehr in unseren breitengraden breit (omg lolz1). einzelne tracks schleichen sich schon länger gern in die sets artfremder dj’s, dubstep only-parties sind aber z.b. im n* auch schon erfolgreich ĂĽber die bĂĽhne gegangen. das volk weiss offenbar immer besser zu den nach wie vor weirden aber gleichwohl auch eingängiger werdenden beats zu tanzen.
heute abend kommt mit benga einer der erfolgreichsten dj’s und produzenten in die kaserne. mit “diary of an afro warrior” hat er eines der ersten dubstep-alben abgeliefert (mal abgesehen von pinch und burial, aber vorallem letzterer zielt mit seinem sound eh wo ganz anderes hin) und ist in kollaboration mit coki von digital mystikz auch noch fĂĽr “night“, den ĂĽberhit der letzten 12 monate verantwortlich.
für genügend bass und satte klangwucht sollte in der kaserne gesorgt sein, also steht einer standesgemässen bestandesaufnahme (omg lolz2) nichts im weg.

support kommt von den local pioneers guyus (ohne bart), dlc (inzwischen wohl wieder mit bart) und gastgeber jim “top don” slim (irgendwo dazwischen).

4 Kommentare


Kommentare

raketenthom
Mittwoch, 30. April 2008, 16:46 Uhr

der hat aber eine lustige frisur

Nynoano
Donnerstag, 1. Mai 2008, 15:29 Uhr

war geil gestern, ich sag nur:

pua!
pua!
pua!

marinsel
Donnerstag, 1. Mai 2008, 16:59 Uhr

B E S T

noq ludwigsdorf
Donnerstag, 1. Mai 2008, 19:27 Uhr

yeah, bin etwas früh gegangen, aber war geil. lustig wie von dlc zu slim jim zu benga der afro immer grösser wurde.

allerdings hat die 93 dB-beschränkung ein bisschen weh getan. es nervt schon, an jeder party zu sagen: “stell dir den tune mal auf einem richtigen soundsystem vor”.
gerockt hats trotzdem.

Gib Senf

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