MC STEINBERG ROCKS
ich mag seine musik nicht so. aber seine interviews, die find ich toll. wie zum beispiel das hier:
FÜR DU − VON WIR
ich mag seine musik nicht so. aber seine interviews, die find ich toll. wie zum beispiel das hier:
“in ghost colours” – ein riesen album. wie sich das fĂĽr einen anständigen blog-hype gehört ist die flut an remixes mindestens ebenso riesig. ĂĽberraschung: einige davon sind richtig gut.
die berliner hiphop-formation k.i.z., die man neben ihren ironischen texten vor allem daher kennt, dass sie sich gerne mit diversen Fleischprodukten fotografieren lässt, wirbt nun mit dem ersten interaktiven musikvideo. hauptinhalt: menschliches fleisch. wieder einmal wird mehr versprochen, als gehalten. das video ist zwar interaktiv – aber gabs das nicht schon in den 90ern? trotz allem: nichts fĂĽr schwache gemĂĽter.
You know, me and my woman
We’ve been goin’ through a lot of changes for about six months or so
It’s been real hard to talk to one another
You know a relationship ain’t nothin’ without communication
How we were lying in the bed
The both of us lookin’ at the ceiling overhead
Eyes wide open, about 3 in the mornin’
I said, “Baby, we can’t go on this way”
She said, “You’re right”
I said, “I know you love me and I love you”
Then we start holding each other
I felt a tear roll down my face
solche songtexte wurden in den 70er-jahren tatsächlich geschrieben. heisse sommernächte, klebriger schweiss und salzige tränen garantiert: 50 minuten herzzerreissende soul-musik.Â
eigentlich wussten wir es ja. (via)
Echolot Dub System präsentiert:
Heute, Freitag den 20. Juni, findet in der Resolute Gallery am Wiesendamm 2 (Beim Schiff) eine Nacht des Dub’s statt! Dort vorbeizuschauen lohnt sich sowieso. Die Containerkonstruktion sieht schön aus und auf dem Vorplatz aus Kies lässt sich im Sommer wunderbar in den Sitzsäcken rumhängen.
…pong
völlig zielloses surfen in unseren logfiles bringt manchmal erstaunliche schätze zutage. diesen flyer zum beispiel:
dj penis. ch ch ch.
heute morgen im zug: die beste tageszeitung der welt ruft dazu auf, über die musikhauptstadt der schweiz abzustimmen. da können wir doch nicht hinten anstehen und schicken unsere leser-armeen in den kampf um die ehre basels. ob wir tatsächlich die hauptstadt der musik sind, oder nicht, spielt da nur am rande eine rolle. also: hopp hopp!