LEICHTE KOST
sensationell! besonders der schnitt bei 1:35. wenns bei uns heiss genug wäre, würde ich jetzt auch das hier machen:
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FÜR DU − VON WIR
sensationell! besonders der schnitt bei 1:35. wenns bei uns heiss genug wäre, würde ich jetzt auch das hier machen:
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es ist zwar ein ziemliches artikel-monster, das die zeit hier publiziert hat, aber ich find die ĂĽberlegungen darin durchaus interessant.
mein heutiger beitrag, die welt ein kleines bisschen vor der völligen verblödung zu retten.
was für ein hoax! der typ hat doch tatsächlich mx3 und myspace-pages gemacht. bin gespannt, wie er die sache dann auffliegen lässt.
schönes detail: als zürcher wurde er in basel gekrönt. so kann interkantonale freundschaft also aussehen.
merci biru.
neben dem ĂĽblichen Tohuwabohu am rheinufer gibts am donnerstag in basel auch ein lohnenswertes feuerwerk musikalischer natur: das bon voyage minifestival auf das schiff. wir verlosen 1 x 2 tix.
ich glaube, ich weiss jetzt endlich, weshalb techno im vergleich zu den meisten anderen musikalischen subkulturen inhaltlich ein bisschen am abstinken ist: alle produzenten hören in ihrer “freizeit” lieber andere musik. aktuelles beispiel: aril brikha. der has-been (es gibt zwar leute, die mir hier widersprechen wĂĽrden. denen sage ich aber einfach: fuck you!) hört ausserhalb des studios alles andere, als die musik, die seine kunst ist:
to be honest…i’d listen to a good pop track ANY day instead of a copied techno track.
this is why i dont really listen to electronic music and find artists like radiohead much more interesting to follow.
das und vieles mehr über die musikalische misere von techno lässt sich in dieser copycat-diskussion zwischen brikha und dem isaraeli shlomi aber nachlesen. besonders lustig: auf seite drei versucht der iraner den konflikt auf eine gänzlich neue stufe zu heben, indem er beginnt nationalitäten ins spiel zu bringen.
wie soll da was gutes dabei herauskommen?
traurig aber wahr.
in unserem draft-ordner lümmeln diverse, nicht fertig gestellte texte rum. einige davon sind vielleicht lustig, andere ziemlich mittelmässig oder einfach nur schlecht. hier der erste auszug aus dem die magazin archiv der nicht beendeten posts. der authentizität halber komplett uneditiert.
wer beim nächsten bier am rheinufer vor der cargo bar mit halbwissen auftrumpfen will, sollte sich diesen beitrag, auf dem merkwürdigen blog, welcher sich nur um den rhein und dessen ufer dreht, durchlesen.
dort wird das geheimniss um die ominöse neonbeschriftung unter der johanniterbrücke gelüftet.