
fĂĽr die, dies interessiert: eigentlich versuche ich rauszufinden, was dieses wocheende so läuft in basel (nichts!) und entdecke nebenbei das: der dritte raum spielen am 13. september im borderline. im presswerk wars recht lustig. das borderline (was das gibts noch???) kenn ich zwar nicht…aber wer weiss.

die angst geht um in der schweiz. zum glück gibt es aber auch menschen, die das öffentlich ein wenig entspannter sehen. wer geht eigentlich nach zürich?
um dieser frage genauer auf den grund zu gehen, möchte ich euch folgendes video von carla edwards nicht vorenthalten. gefunden auf dem empfehlenswerten vvork blog.

alles, was es braucht ist eine dj-tasche. zumindest wenn man in australien wohnt.

drĂĽben bei sauglattismus haben sie diesen adbusters-artikel zum leidigen thema “hipster” gelinkt. man muss nicht 100%ig einverstanden sein, interessant ist er aber allemal.

Todd selby fotografiert menschen in ihrem zuhause. im gegensatz zum ebenfalls grossartigen mtv cribs, besucht er aber nicht nur wahnsinnige.

Ein mann und sein vinyl: cliff boiling hat die letzten jahre damit verbracht, seine kollektion alter 78rpm-platten zu digitalisieren. und hat sie dann mit rauschen und knacksen in ein riesiges online-archiv zum freien download gestellt. nett von ihm.

drĂĽben bei franz ferdinand gibts eine erste kostprobe ihres neuen albums. durchaus nett. auch wenn oder vielleicht auch gerade weil sie sich nicht neu erfinden.

jetzt ist es draussen und das so unspektakulär, wie souverän:
for a while theres been some talk about who i am , but its not a big deal i wanted to be unknown because i just want it to be all about the tunes. over the last year the unknown thing become an issue so im not into it any more. im a lowkey person and i just want to make some tunes, nothing else. my names will bevan, im from south london, im keeping my head down and just going to finish my next album, theres going to be a 12″ maybe in the next few weeks too with 4 tunes. hope u like it, i’ll try put a tune up later
sorry for any rubbish tunes i made in the past, ill make up for it
a big big thank you to anyone who ever supported me, liked my tunes or sent me messages, it means the world to me
wieso jetzt, fragt man sich? thelastbeat spekuliert, meiner meinung nach zurecht, dass es mit burials nominierung für den mercury-prize zusammenhängt. ein big deal also.
das waren sie also, die spässe, die unseren arbeitsalltag seit 1940 versüsst haben.