BURGERGIRL & FLUMEBOY
unsere geschätzte leserschaft schreit nach mehr event-infos. diesem wunsch kommen wir natürlich nach, schliesslich wollen wir ja quoten bolzen. deshalb: (siehe oben).
und wenn jemand geht: rockige grüsse an burgergirl.
FÜR DU − VON WIR
unsere geschätzte leserschaft schreit nach mehr event-infos. diesem wunsch kommen wir natürlich nach, schliesslich wollen wir ja quoten bolzen. deshalb: (siehe oben).
und wenn jemand geht: rockige grüsse an burgergirl.
ok, ich hatte am donnerstag das geniale interview (ab 1:50min) mit maurer und blocher gesehen und dachte: wow! schweizer fernsehen, ihr seid ja doch ein bisschen cool! das war wohl das beste interview das ich auf dem jodlerkanal je gesehen habe! und jetzt das (infamy berichet): der chefredaktor kritisiert das interview scharf!
hey relax dude, it was fun! hans bärenbold top! ich wünsche mir mehr solcher interviews. auch gut gemacht: deep purple interview in der baz.
in schweden gibts nicht nur H&M und ABBA, sondern auch tolle filme: “LÃ¥t den rätte komma in” heisst ein äusserst sehenswerter neuer film von eben dort oben. “let the right one in” ist eine pre-teenager-liebesgeschichte. ein drama. ein vampirfilm.
treffender titel eines netten interviews mit erfolgsautor sven regener (“herr lehmann”). sein neues buch heisst “der kleine bruder” und ist toll toll toll.
asche über unser haupt. wieder mal wären wir fast toolate gewesen. darum besser als gar nicht: elektronische tanzmusik mit hercules & the love affair (dfa records) heute im volkshaus basel. dont miss.
eine kleine follow-up zum letzten post. ich bin absolut fan von joy division oder new order. aber die dj-performance von JD/no-bassist peter hook ist einfach zum totlachen. wo ist sein vinyl? wo sein kopfhörer?

ich poste es jetzt doch noch, nachdem es weiter unten in den comments aufgetaucht ist (danke, bob ross): justice live – oder eben nicht, wenn man das bild genau betrachtet. (via)
Genesis P-Orridge begründete mit seiner ersten band “Throbbing Gristle” nichts weniger als das Genre der Industrial-Musik. 1981 wird daraus “Psychic TV“, die in der zweiten Hälfte der 80er die aufkeimende Rave-Szene erheblich beeinflussen und die erste Platte mit den Worten „Acid House” im Titel releasen. 2005 war das Basler Stadtkino brechend voll, als der zur Art geladene Genesis P-Orridge darüber referierte, wie er sich mit Brustimplantaten und Gesichtsoperationen zum androgynen Zwitterwesen machte. Nun ist Psychic TV zurück in Basel und spielt am 1. Dezember auf dem Schiff. Und wie die magazin überraschenderweise erfahren hat, lebt der PTV-Gitarrist David Max sogar hier. Eine Interview.
hab nicht schlecht gestaunt gestern, als sich die damen im schaufenster plötzlich bewegt haben. wo sind wir denn hier eigentlich?