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happiness galore.
FÜR DU − VON WIR

habe ich bis jetzt verpasst: ein artikel unserer netten stadtzeitung befasst sich mit der guten, alten friends-bar. ein schönes portrait. und ich habe – noch bevor der artikel zuende war – wieder etwas szeniges gelernt: “non-ort”. dabei war ich schon während dem lesen damit beschäftigt, einen namen fĂĽr orte wie die friends-bar zu finden, die eigentlich uncool sind, aber dank der richtigen lage, dem richtigen besitzer und den richtigen kunden zum “in-ort” werden.

die magazin empfiehlt: donnerstags ping pong im sudhaus. gute musik, nette menschen und eine grosszügige spielfläche (mit mosaikboden-slide-effekt). schläger am besten selber mitbringen.
dieser south park film ist zwar kalter kaffee, doch es soll einige geben, die ihn noch nicht gesehen haben. ausserdem kann man den auch ein zweites mal schauen. seit einiger zeit alles an einem stück und in 16:9.
nachdem ich gestern knapp dem tod entfliehen konnte muss ich noch ein bisschen entspannte musik hören.Â
MIT EUCH ZUSAMMEN!Â

wie letztes jahr, ist die museumsnacht immer noch sehr out. outer denn je, hat die museumsnacht einen programmtechnischen tiefpunkt erreicht. ich kann nicht wirklich etwas empfehlen. fällt euch was ein? evtl. der ausstellungsraum klingental, die kunsthalle oder das kunsthaus bl. aber sonst?

entgegen aller unkenrufe geht der partybetrieb auf dem nt/areal und im erlkönig vorerst weiter. kommt direkt von der päpstin selbst, öffentlichkeitswirksam über facebook. lol.
na denn prost.

ja an was soll man heute noch glauben. an gott? an das finanzsystem? an das spaghetti-monster? warum nicht mal eine qualle bei vollmond anbeten – wie auf dieser genialen illustration, hinter der sich ein genfer musiker namens “worship” verbirgt.