durch die welt reisen und mit verschiedensten musikern einen song aufnehmen. das ist das konzept hinter dem projekt playing for change. und dieses video ist tatsächlich ein bissel rührend, finde ich. bei mir hatz gewirkt: frieden!

Am kommenden Samstag gibts in der Querfeldhalle eine nette Portion lokalen HipHop (Ich sage jetzt mal lokal, da sowieso alle besagten Rapper in Basel wohnen). Und weil wir sonst schon zu wenig HipHop Releases, Events, Klatsch, Tratsch und BlingBling posten oder thematisieren gibt es sogar einen Gästelistenplatz zu gewinnen. Und dazu mĂĽsst ihr folgendes tun…
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es wird wieder fleissig geremixt. diesmal die französischen indiepopper und band der stunde: phoenix. ihr neues werk “wolfgang amadeus phoenix” wurde jĂĽngst von einer rennommierten zeitung als “perfektes popalbum” bezeichnet.
kennengelernt habe ich die band mal auf diesem grandiosen mix, der seiner zeit irgendwie voraus war – finde ich. als ich dann als nächstes gelesen habe, dass der phoenix sänger thomas mars der freund von lost in translation-regisseurin sophia coppola ist…dachte ich, ja was dachte ich eigentlich? sophie coppola hatte jedenfalls immer tolle soundtracks zu ihren filmen. egal. nun haben holy ghost! und classix den song “Lisztomania” geremixt. und beide sind toll. nur: welcher ist besser?
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in letzter zeit landen mir beim velofahren öfters insekten im gesicht. so auch heute eine fliege, mit perfektem timing: sie flog mitten in einer kaubewegung genau zwischen kaugummi und zähne.
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Wer die Cargo Bar kennt, weiss, dass eine Assoziation der besagten Bar mit dem obigen Bild ferner nicht sein könnte. Denn das wirkliche Leben in einer der besten Bars der Stadt sieht (zum GlĂĽck) anders aus: die Bar ist meistens ĂĽbervoll – im Sommer steht man darum draussen. Das gefällt wiederum den Anwohnern nicht: Lärmklagen sind die Folge. Ausserdem hört man von einem extremen Glasverbrauch (Auch Gläser in den Rhein schmeissen ist manchmal lustig). Darum gibt es jetzt neue Massnahmen. UPDATE
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ein klassiker, der aufgrund mangelnder hipness des red. erst gerade neulich entdeckt wurde und zwar spät nachts auf einem fremden laptop bei vodka, apfelsaft und polizeibesuch wegen übermässiger wohnzimmer-feierei.
bless the joys of life.
das video zur neuen grizzly bear single “two weeks” ist ziemlich, wie soll ich sagen, erschreckend auf unerschreckende weise. Regisseur Patrick Daughters kennt man vom doktorspiel-video zu “title and registration” von death cab for cutie, vom ebenfalls unangenehmen “wrong” von depeche mode oder dem schrägen neuen video von department of eagles. “two weeks” ist seine bisher beste leistung – Kalt, scary und trotzdem muss man hinsehen – wie die fotografien von chris scarborough. wieso muss ich bloss immer an chucky, die mörderpuppe denken?

UPDATED: MORE TRACKS
die sonne scheint. 4 tage frei. hier ein kleiner mix pour commencer ce weekend…