Im Rahmen des Bicycle Film Festivals in ZĂŒrich gibt es nicht nur tolle fahrradfilmchen (siehe unten) zu sehen sondern auch tolle fahrradkunst. ausstellen tun daniel leeb, oliver minder, mizzo, barnie, sebastian schaub, talaya schmid und cecily upton. an der vernisssage am 3.9 legen Lexx, Kalabrese und Vangelini auf. wird also lustig, darum: hingehen (bzw. radeln) ist angesagt (auch ohne fixie erlaubt).
morgen findet der zweite teil des wunderbaren projekts “ghost notes” statt. bereits vor zwei wochen fand das erste konzert in der nĂ€he vom voltaplatz statt. eine harfenspielerin gab in ca. 10m höhe ein konzert von einer hebebĂŒhne. dabei bezirzte sie einen herren der an einem fesnter sass. und dies direkt an einer befahren kreuzung. wunderbar. quinn latimer hat den abend auf dem art:21 blog sehr schön zusammengefasst.
der titel und das wetter draussen versprechen es bereits: sommer. und auch unser guter freund windowlicker von electric co hat wieder mal seinen laptop zum schwitzen gebracht und ein paar tech-knaller zum “summer böms 2009″ mix zusammenschmelzen lassen. much enjoy! ĂŒbrigens “electric co” gibts live im bonsoir zu sehen am 17.9.2009. fĂŒr die, dies nicht schnallen: downloaden kann man mit dem pfeil-symbol.
und da wir unsere soundcloud dropbox bis jetzt nicht richtig gecheckt haben gibts hier noch quasi als bonus verspÀtet musik von unserem leser mehmet arslan: end of juno mix. merci à toi!
wie google heute bekannt geben wird, ist “street view” nun auch fĂŒr die schweiz aufgeschaltet. viel spass beim virtuellen sightseeing in basel. obs auch ein paar lustige zufĂ€lle wie diesen gibt?
quasi als ergĂ€nzung zum lĂ€ssig angezogenen -minu auf dem novartis campus: in der letzten sonntagszeitung gabs einen witzigen bericht von play ĂŒber das “reichlich schizophrene” modeverhalten der basler. fand ich lustig (und treffend), zumal ich (zwar nicht kunststudent) mir von einer modisch bewussten freundin auch schon mehrere sprĂŒche wegen meinem weissen tshirt mit brandloch (rest in peace, mein 7.90 h&m t-shirt) anhören musste.
die magazin goes greenpeace aka kostenloser gesundheitstipp: kommt ja nicht auf die idee die buchsbÀume im kannenfeldpark abzulecken oder gar einen sommerlichen nadelsalat damit machen zu wollen. die ganze story gibts hier. (via infamy)