dieser mix ist zwar schon fast ein monat alt, aber trotzdem immer noch so frisch wie ein baguette in downtown paris morgens um 4.30h. pop meets pop welcher mit pop verschmilzt um dann schliesslich in pop zu enden. wonderful!
ihr erinnert euch: das thema hatten wir bei die magazin schon mal. was wurde eigentlich aus dem guten basler input im alten post? hat jemand mal eine version aufgenommen? ian constables hippiekacke gibts mittlerweile auch in netter videoform.
au revoir simone = drei frauen, drei stimmen, drei keyboards und eine drummachine. oder: “band with girly aesthetic that appeals to lil indie girls and altbaguettes who live in an âalt dream worldâ”, wie hipsterrunoff wieder mal schön subsumiert. tönt nach hype? ist es auch. der aeroplane remix von metrics natĂŒrlich: friendly fires “paris” – dem die drei mit ihren stimmen neues leben eingehaucht haben – durfte 2009 in keinem hippen blog fehlen. tatsĂ€chlich wurden die drei bald so oft selbst von angesagten acts geremixt (kĂŒrzlich auch endlich von aeroplane), dass man ihre ursprĂŒnglichen (sehr hörenswerten) songs fast vergessen hĂ€tte.
also bevor ihr au revoir simone unter “just another elektronische girlieband, deren songs als remixes besser sind” in eurer genre-systematik ablegt, gebt den echten drei eine chance. denn sie werden euch morgen abend in der kaserne in ihre “alt dream world” entfĂŒhren und euch so nebenbei wohl zum besten wochenstart seit langem verhelfen.
und es kommt noch besser: wir verlosen 1 x 2 tickets. und da morgen montag ist, mĂŒsst ihr zur abwechslung mal nicht mehr machen als ein mail an diemagazin[at]gmail.com schreiben und etwas glĂŒck haben.
au revoir simone, kaserne basel, 28. september, 21:00
DEADLINE: montag, 18:00 – die oder der gewinnerin werden anschliessend per mail benachrichtigt.
Vielen Dank fĂŒrs zahlreiche mitmachen – Gewinner(in) wurde benachrichtigt…
Eine kleine Rede, die ich verfasst habe aufgrund diverser aufschlussreicher GesprĂ€che und Vorkommnisse in letzter Zeit und auch wegen der psychotherapeutischen Wirkung des Schreibens an sich. Vielleicht ergibt sich ja eines Tages die Möglichkeit, diese Worte irgendeiner Schafherde in die blökenden Visagen zu schleudern. Ich hoffe doch, dass ich mit meinem heiligen Zorn nicht ganz allein bin. Na dann: give peace a chance »
Roc Raida am Ăben der Routine, die ihm 1995 die DMC-Weltmeisterschaft einbrachte. Einer der grössten Turntablists aller Zeiten hat uns am 19. September verlassen. (Soeben ĂŒber die Meldung gestolpert – bin ich der Einzige, der mit seinem Google Reader hoffnungslos im Verzug ist?)
Nach dem kĂŒrzlichen Tod von DJ AM zumindest fĂŒr die DJ-Zunft kein schöner Altweibersommer. Rest in Peace.
yeah, it’s possible – wie man in der baz-galerie sehen kann. obwohl das saturn-sortiment auf den ersten blick vor allem ein spandex tragendes publikum mit jahrgang 65-75 ansprechen dĂŒrfte. so oder so: vinyl kaufen im saturn ist irgendwie wie brot kaufen in der migros oder unterhosen im coop: möglich, praktisch, aber nicht wirklich lobenswert. also lieber hierhin.
weisse linien oder braune hĂŒgelchen auf mehr oder weniger glatten oberflĂ€chen werden in zukunft eine ebenso neue bedeutung erhalten wie die frage, ob man am wochende in “d’stĂŒcki” geht. zumindest wenn man dieser meldung glauben schenkt. wer zu faul ist: stammzellen sollen geschnupft besser ins hirn gelangen als operativ eingesetzt.
ungeschickt platzierte schnupfsprĂŒche und konspirative klo-gĂ€nge werden somit zur gruppentherapie.
eine frage an die dealer: wie streckt man stammzellen? ohne handelsĂŒbliche gewinnmargen um die 900% wird sich das auf der strasse nĂ€mlich nicht durchsetzen.