INTERNET=BRAIN OVERLOAD
montagsmüde? hier etwas zum drüber nachdenken: Vor ein paar Wochen hat Feuilletonist Frank Schirrmacher im Spiegel einen interessanten Artikel über die tägliche Informationsflut und ihre Folgen veröffentlicht. Inhalt: Wer frisst wen in der digitalen Gesellschaft? Der darwinistische Wettlauf zwischen Mensch und Computer.
raketenthom
Montag, 7. Dezember 2009, 10:38 Uhr
schirrmacher, kurz zusammengefasst:
My biggest problem with the younger generation is I’m not in it.
Â
oder ausfĂĽhrlich:
http://www.sueddeutsche.de/computer/218/495543/text/
tomh
Montag, 7. Dezember 2009, 11:01 Uhr
genau. darum gibts auch im neusten spiegel haue von der blogger-generation verkörpert durch lobo.
NetterOnkel
Montag, 7. Dezember 2009, 11:14 Uhr
Wieder ein Journalist, der mit dem Web und vorallem mit dem langsamen Tod des klassischen Printjournalismus nicht klarkommt. Er verwechselt Intelligenz mit Information und Information mit Daten.
Allerdings hat Frank Schirrmacherer im Gegensatz zu Peter Kruse erkannt, dass Web 2.0 keine Machtübernahme des Webs durch die User ist, sondern eine Super-Cumulus Card 2.0 die ernsthafte Risiken bergen könnte. Allerdings hält Schirrmacher diese Auswertung der Userdaten der Grossen für eine intelligente und mächtige Verdummungsmaschine, dabei ist sie höchstens eine Verkaufsmaschine, die dicke Provisionen einheimst.
Im Internet geht’s bestimmt nicht “ums Ganze” und Algorithmen sind nicht mal fĂĽr einen Programmierer “Garantien”.
Che
Mittwoch, 9. Dezember 2009, 19:50 Uhr
exzellent, und ich kann dem interview mit peter kruse nur zustimmen, was Schirrmacher macht ist nichts weiteres als seinen persönlichen angst zu verbreiten. dabei muss es für andere überhaupt nicht so sein.
wir haben die grosse möglichkeit die informationswelt mitzugestalten und dabei dürfen wir uns nicht von leuten wie schirrmacher abschrecken lassen. die infromationsflut geht von uns aus und kann uns nicht einengen, nur für die, die unmotiviert sind etwas daran teilzuhaben wird dies ein problem darstellen.
eigendlich will doch jeder mensch instinktiv daran teilhaben, wir menschen haben einen drang, das möglich macht, dass so viele informationen ‘gratis’ verfĂĽgbar sind; der drang nach teilen, mitgeben. deswegen gibt es heute mittel wie facebook oder blogs um informationen auszutauschen, deswegen werden filme und musik gratis weitergegeben, deswegen wird das internet immer weiterwachsen und dieser infromationsflut nie enden, denn wir sind menschen und keine maschinen.





Kommentare