SILVESTER-OVERKILL

alle jahre wieder, aber heuer ganz besonders: die qual der silvesterparty-wahl. grundsätzlich empfehle ich, die vorfreude zurĂĽckzuschrauben. letztendlich ist – rein partytechnisch gesehen – ein tag, wie jeder andere. bis auf eben die erwartung, dass es eine besondere nacht sein muss.

aber lassen wir das gesĂĽlze und kommen wir zu den facts:

- der blaue herr da oben heisst toni rios, ist cocoon-club-resident und rockt heute das presswerk zusammen mit herzschwester, nik frankenberg und thom nagy auf zwei floors.

- in der kaserne ist wieder mega-bash angesagt (ausstattungs-technisch gleich wie an weihnachten). es spielen auf: gazelle aus sĂĽdafrika, marc de clive-lowe aus losa angeles, die livingroom-crew, die zaber riders sowie die breaks/funk/boogaloo-elite der stadt. ebenfalls zwei (grosse) floors.

- im nordstern steigt ein maskenball. willkommen sind dabei: Hut- und Brillen-TrägerInnen, Fabelwesen, Actionfiguren oder Popstars, Supermodels, Talent-Show-TeilnehmerInnen, Zirkusartisten, Halbgötter oder partywĂĽtige Dämonen, Spione, CIA Spitzel, Lobbyisten der Tabakindustrie oder Testpiloten der Raketenindustrie, Animationsfiguren aus Fantasia oder Fantasia2000, Insekten-Menschen, Krebs-Menschen oder tanzlustige Aliens, trinkfeste Piraten, rauchende IndianerInnen, Cowgirls auf der Suche nach Cowboys mit Manieren, Kevin Costner als Fisch-Mensch in ‘Waterworld’ oder Barack Obama in ‘yes we can’…

- in der satisfactory sorgen tigran (live), vinolam kawumski, der junge mit der trompete und snur fĂĽr dampf auf dem dancefloor.

- und wem das alles nicht passt geht ins joggeli und singt mit baschi “chum bring en hei”.

happy new rave!

1 Kommentar


Kommentare

undecided
Donnerstag, 31. Dezember 2009, 15:25 Uhr

für einmal sehr objektiv. hmm. auf die textlänge lass ich mich auch nicht ein, weil das n* jedes jahr das selbe macht. sprich: lame

Gib Senf

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