“freaxxx” ist screamo, vocoder, crunk und hipster-rap zugleich: ist die “band” brokencyde aus albucrunky (sic!) damit verantwortlich fĂĽr den schlechtesten track aller zeiten? alles was ich weiss: ich fĂĽhl mich jetzt besudelt.
Sorry erstmal: Unsere Post-Veröffentlichungs-Frequenz ist mittlerweile fast auf ein tieferes Niveau gesunken als das niveau unserer Inhalte selbst. Aber wir versprechen im namen von allah, gott und wemauchimmer: im 2010 wird alles besser. als entschuldigung gibts deshalb erstmal wieder was umsonst.
Donnerstag 3.12:Who made Who aus Dänemark spielen in der Kaserne. Ein Mix aus Seltsamem (wie ihr oben sehen könnt), hippen Sounds und abgefahrenen Performances mit genau einem Ziel: Alle zum Tanzen zu bringen. UnterstĂĽtzt werden die Jungs von Love Tempo. Das alles zusammen ergibt: Einen lustig-strangen-balearisch-kosmischen Partyabend in der Kaserne am Donnerstag – eine Seltenheit. Also ausnutzen.
Freitag 4.12: Im Rahmen der BAZZLE-Serie werden das englisch-schwedische Produzentenduo Punks jump up zusammen mit den Zaber Riders eine Party veranstalten, die an diesem abend in Basel an hipness nicht mehr zu ĂĽberbieten ist (ob hipness gut oder schlecht ist, weiss ich selbst nicht, aber mehr dazu hier). so oder so: hingehen. und eigentlich sollte ich pr-texter werden, merke ich grad. aber pr sucks.
Und weil wir so nett sind und ihr so nett seid, immer noch täglich “die magazin” zu lesen, obwohl wir nichts neues posten, gibts je 1×2 tickets zu gewinnen. und das sogar, ohne dass ihr irgendwas machen mĂĽsst, ausser unten euren senf, das bevorzugte konzert und eure email in die kommentare zu schreiben. die gewinner werden rechtzeitig per mail benachrichtigt. und wer nichts gewinnt, weitere tix gibts im Plattfon.
DEADLINE WHO MADE WHO: HEUTE 19:00, Benachrichtigung anschliessend Gewinner: Anonymous (per email benachrichtigt)
nachdem fdp und cvp ihre jeweiligen breitseiten abgelassen haben, schiesst die kaserne zurück. beide seiten berufen sich auf die durchgeführte betriebsanalyse.
wenn man die struktur-probleme der letzten jahre (bar und club getrennt, augenscheinlich szeneferner vorstand, mitunter relativ offensichtliche interne kommunikations-schwierigkeiten) in betracht zieht, scheinen gewisse aussagen in der kaserne-stellungnahme aber doch etwas fragwĂĽrdig.
hand aufs herz: ein bisschen enttäuscht sind wir schon, dass der krebs marc nicht mehr tamtam um sein neues buch gemacht hat. denn es ist formidabel (beurteilt nach einem 2 minuten hands-on test) und da ist falsches understatement fehl am platz. aber das übernehmen wir dann gerne: los! ab zum local buchhändler.
3 X je ein gästelistenplatz gibts fĂĽr den dämlichsten/abstrusesten/ kulturell relevantesten/besten kommentar zum weltmeistertitel der U 17. do your worst… der gewinner wird bis samstag, 17 uhr, bekanntgegeben
Leider hat es die Magazin verpasst, heute an dieser essentiellen, bewusstseinserweiterten und enorm wegweisenden Veranstaltung im Joggeli teilzunehmen und so leider auch, einen “Wendepunkt in unserem Leben” herbei zu fĂĽhren. Nebenbei: Die BĂĽcher der Predigerin Joyce Meyer haben eine Auflage von mehr als 12 Millionen. Dass sie von Gott gesegnet und gesandt sei, sieht Meyer bewiesen in ihrem Wohlstand. Sie besitzt mehrere Flugzeuge und zahlreiche Prachtvillen mit kostbarem Mobiliar – z.B. Schreibtische fĂĽr 20.000 Euro. Falls jemand da war und sich die Creep-Show angesehen hat: bitte kommentieren.