MIT DER AXT GEGEN KOMMERZ
Ein Klassiker zum Sonntag Abend: Unter dem Titel ”Pop & Co – die andere Musik zwischen Protest und Kommerz!” wurde am 3. 12. 1971 im WDR auf (anfänglich) hohem Niveau darĂĽber diskutiert, ob eine Musik mit gesellschaftskritischem Anspruch als ganz normales Marktprodukt be- und vor allem gehandelt werden darf. Durchaus eine spannende Frage, die die Diskussion schon alleine sehenswert macht. Aber es kam noch besser: Nikel Pallat von “Ton Steine Scherben” zertrĂĽmmerte während Show mit einer Axt den Studiotisch. Mehr Infos dazu gibts hier.
Herr Gipfeli
Sonntag, 17. Januar 2010, 21:58 Uhr
stabiler tisch, daumen hoch
NetterOnkel
Montag, 18. Januar 2010, 1:30 Uhr
Ein Klassiker. Jedoch eher zum Thema “Was im TV ist echt und was ist Beschiss, bez. vorbereitet?”. Glaubt wirklich sogar heute noch jemand, der Typ hatte seine Axt nur zufälligerweise dabei und keiner hat ihn vorher gefragt, wozu??
Senfgeber
Montag, 18. Januar 2010, 19:29 Uhr
Am Besten ist, dass er am Schluss die Mikrofone einpackt…
onkel
Dienstag, 19. Januar 2010, 10:24 Uhr
du depp.
Senfgeber
Dienstag, 19. Januar 2010, 16:01 Uhr
Selber Depp. Egal ob “fake” oder “echt”, ich find’s lustig.
ra
Dienstag, 19. Januar 2010, 22:47 Uhr
Wieso sollte das nicht echt sein? Damals waren die Leute eben noch wirklich radikal (Ton Steine Scherben auf jeden Fall), trugen Hosen, in denen sich Äxte verstecken liessen, und mussten nicht durch Nacktscanner vor dem Betreten von Fernsehanstalten u.ä.
hödi
Dienstag, 19. Januar 2010, 23:07 Uhr
richtig.
eazyme
Montag, 1. Februar 2010, 15:09 Uhr
so ein vollidiot. und was hat sich nach dieser so radikalen tat nun geändert? Nada, genau. Soll er sich doch in afghanistan in die luftsprengen. Und was ändert sich dann? auch nix. Jeder sollte einfach für sich die richtigen Schlüsse ziehen und nach seinen Erkenntnissen leben. Wenn er es besser weiss, soll er es besser machen. Es gibt keine allgemein gültige Wahrheit. Radikale Fanatiker sind das letzte.
zyniker
Montag, 1. Februar 2010, 23:58 Uhr
eazyme, geh und leb dein leben. konsumier und werd glĂĽcklich.




Kommentare