POP Basel: Live-Talk im Plattfon
wers noch nicht mitbekommen hat: heute abend im stampa/plattfon: Die “pop basel” Buchautoren Marc Krebs und Andreas Schneitter unterhalten sich mit Andreas KreienbĂĽhl, Christoph Fringeli, und Marlon Mc Neill ĂĽber Pop und Subkultur. Wie hat sich die Basler Subkultur verändert? Was ist ĂĽberhaupt noch Subkultur? Geht es uns zu gut (fangfrage?) ? Ist es zu ruhig (ja!) ? Wo bleibt der Aufbruch (ja, wo?) ? Die grosse Besetzung? Oder der nächste Kollaps (schon da) ? also genau die themen, die auf diesem blog auch immer wieder fĂĽr gesprächsstoff sorgen. gehet hin! (via facebook event)
pop sofa surfer
Donnerstag, 28. Januar 2010, 17:36 Uhr
Bin ich der einzige, der beim wort pop (ja ich weiss, das steht für populärmusik) in verbindung mit subkultur ein übles zusammenzucken hat??? Liegt dass daran dass ich nicht ein art-basel-hipster bin? Oder sogar einfach nur altbacken?
Ich liebe eigentlich einfachgestrickten, poppigen, synthetischen sound, wenn auch alternativer herkunft. Aber mit Pop als Oberbegriff kann ich mich jetzt einfach alles andere als anfreunden.. Bin jetzt ein stereotypischer(hihi) ignorant?
pop sofa surfer
Donnerstag, 28. Januar 2010, 17:44 Uhr
edit: Â ich, im letzten satz..
werde nicht teilnehmen können heute, aber das buch trotzdem kaufen weil es eigentlich generell was tolles ist…
Hab mir vielleicht gerade selber geantwortet, soll wohl einfach provozieren…
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Donnerstag, 28. Januar 2010, 17:53 Uhr
der untergund ist an der oberfläche, subkultur gibts lange keine mehr. und wenn doch, dann kriegt sie keiner mit.
und: pop ist immens, kaum eingrenzbar, genre- und klassenübergreifend. madonna oder george michael sind nicht mehr pop als joy division oder sonic youth. nur anders, nur grösser.
nette tante
Freitag, 29. Januar 2010, 11:58 Uhr
war jemand dort und möchte berichten?? mich hätte es eben auch interessiert, aber anstelle von über kultur zu reden habe ich mich dazu entschlossen kultur zu leben und bin in die kaserne.
definitiv keine schlechte entscheidung





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