Ein Klassiker zum Sonntag Abend: Unter dem Titel ”Pop & Co – die andere Musik zwischen Protest und Kommerz!” wurde am 3. 12. 1971 im WDR auf (anfänglich) hohem Niveau darüber diskutiert, ob eine Musik mit gesellschaftskritischem Anspruch als ganz normales Marktprodukt be- und vor allem gehandelt werden darf. Durchaus eine spannende Frage, die die Diskussion schon alleine sehenswert macht. Aber es kam noch besser: Nikel Pallat von “Ton Steine Scherben” zertrümmerte während Show mit einer Axt den Studiotisch. Mehr Infos dazu gibts hier.
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jemand bei NASA hat sein koks liegen lassen.
eigentlich keine grosse sache, space & drugs sind ja gewissermassen seelenverwandt, aber der folgende satz erfreut doch das gemüt:
“NASA spokesman Allard Beutel said Thursday that the bag contained a tiny amount of the illegal substance.”
für noch unentschlossene:
alain szerdahely & michel morard @ satisfactory
chris air, stephan neuven & dj börns @ n*
bandura @ nt
let rip.

der blog-aggregator “hypemachine” – eine meiner ex-liebelingsseiten (ex, da drohender ertrinkungstod in musikalischem nonsens und herzstillstand durch nurave-mash-up-O.D.) – hat einen künstlerischen ansatz gewählt, seine jahrescharts zu publizieren: 50 visual artists wurden beauftragt die top 50 bands des jahres 2009 nach ihren vostellungen zu illustrieren. sehr gelungen. check it out here.

say hi – “one, two…one”

here.
nach der meist eher unfreundlichen auflösung mehrerer seiner bands und einer lawine an “the end is nigh”-songtiteln ist das jetzt wohl die letzte konsequenz.
auf seinem letztjährigen album “watch me fall” blitzte eine gewisse popsensibilität auf, die irgendwie packte, ohne dabei gleich wie good charlotte rüberzukommen.

und am schluss des albums kam das hier.
grandioser song.

sbtrkt – atomic peace
a name to watch, wie man so schön sagt.
zwei four tet posts innerhalb einer woche? wir wollen ja nichts hypen hier – der typ war schon vor 10 jahren genial – aber in 15 tagen erscheint sein neues album There Is Love in You. Und das wird bestimmt zu den besten releases im 2010 zählen. aber eigentlich gehts nicht um four tet sondern um Peter O’Grady alias  joy orbison. sein “hyph mngo” war noq ludwigsdorfs track des jahres – zu recht, wie ich finde. und es geht weiter: sein “love cry” remix für four tet reiht sich mühelos zu den besten remixes im 2009.