BSCENE: EURE MEINUNG?
absoluter höhepunkt für mich: we loyal im nord*. hat mir echt die sprache verschlagen. auch sehr feucht-fröhlich: afterparty am freitag im nt mit diemagazin-auteur tomh und den electric zombies. ging lange.
et vous?
FÜR DU − VON WIR
absoluter höhepunkt für mich: we loyal im nord*. hat mir echt die sprache verschlagen. auch sehr feucht-fröhlich: afterparty am freitag im nt mit diemagazin-auteur tomh und den electric zombies. ging lange.
et vous?
Sehr schön: “Kreische isch hĂĽt sehr gfraget. Und mir gfallt das au. Ich ha dr Plausch dra. Drum mach ich das.” – ein Zitat von Hellfire, den “kleinen Hilfsbeatles fĂĽr den Schweizer Hausgebrauch” (wiederum selbst ein Zitat des Kommentators). Mehr davon gibts in dieser Doku (die ich leider noch nicht online gefunden hab). (tnx an Marius)
ein mysteriöses projekt namens iamamiwhoami hält die musikwelt in atem.
ätherisch-verstörende songs, eindrucksvolle videos und kryptische hinweise auf herkunft und quelle, machen seit dezember die halbe blogosphäre wahnsinnig (hie
David Max (diemagazin Interview hier) and Nick Suter werden heute Abend um 21:00 im Manger Boire ein paar Songs von Davids neuem Album “Simple Psychedelic Pleasures” zum Besten geben – 4 free! Don’t miss! (via FB)

wie man die kontemporären elektronischeren hiphop-erben bezeichnen soll war schon immer ein thema. “triphop”, “broken beats”, “nu-irgendwas” and so on. das war in den 90ern. mehr als 10 jahre später gibt es neue kĂĽnstler, und so auch neue genres. zum beispiel “wonky”, wie jemand die “wackeligen”, zum teil fehlerhaft und taktlos tönenden beats von scott herren, flying lotus, rustie, mike slott, hudson mohawke einmal bezeichnete (wir berichteten hier und hier). “wonky” ist gross mittlerweile, denn wenn michele roten darĂĽber schreibt, ist es vermutlich nicht mehr untergrund. und es kommt noch besser, denn in einem zug mit den oben genannten “genre”-grössen wird manchmal auch ein gewisser Dimitri Grimm aus Bern alias “Dimlite” (bild oben) erwähnt. und der macht nicht nur geile beats, sondern hat auch tolle produktionstechniken, wie man auf youtube sehen kann. und: er löst die musikkategorische frage gleich selbst, wenn er seine musik als “natural shift of generations, technologies and techniques within a branch of the artform of Hip hop rather than a new movement” bezeichnet.
am kommenden freitag spielt dimlite live im schlachthof und legt danach noch platten auf und am 20.märz in der cargo bar.
bonus: eine mix fĂĽr euch mit eine bisschen musik, die auf hip-hop basiert und manchmal etwas wacklig ist including the above mentioned artists.
Basel ist um eine Legende ärmer: Sigi von Koeding aka Dare hat seinen kurzen Kampf gegen den Krebs verloren. RIP.
schön gemachter trailer mit sound und bildern von le bianca story im letzten jahr. vorfreude steigt.
morgen freitag am 5. märz in der kaserne: das pferd tauft den “fuxxx” und rettet die welt. support kommt vom berner duo copy & paste, sowie den mysteriösen dj’s fogman & stroboman.
die schönsten zwei pferdeanekdoten (sodomie gilt nicht) gewinnen je zwei tickets.
das beste selbstportrait mit wendy-ausgabe oder einem “mein kleines pony”-viech bekommt eine CD. wer anonym bleiben will darf bildmaterial auch gerne an diemagazin_at_gmail.com senden, wir verwenden es ausschliesslich zur eigenen belustigung.
die gewinner werden bis morgen 17 uhr per mail benachrichtigt.
hals- und beinbruch!
the maccabees – no kind words
haben heute ein mail von louisville records aus berlin erhalten, der administrativen heimat von navel. kennt vielleicht jemand. sone laute band aus der region mit so gitarren und so.