WTF IST MIT DER BAZ LOS?

Der Somm-erliche Einfluss macht sich in unserem Regionalblatt immer mehr bemerkbar. Nach der Hetze gegen die Schwarzafrikaner nun das hier gestern in der BaZ: Gratulation an Blocher – auf der Frontseite des Kulturteils. Was soll das bitte? Oder hat Frau Richard den [irony on] Tag vergessen? Das kann ja mal heiter werden.

14 Kommentare


Kommentare

bol
Dienstag, 12. Oktober 2010, 10:16 Uhr

tettamanti’s

Schellenursli
Dienstag, 12. Oktober 2010, 10:56 Uhr

Ah, Somm hatten wir hier noch gar nicht. Vielleicht hat er das virale Marketing entdeckt und will indirekt fĂĽr seine Blocher Biografie Werbung machen. Dass das Blatt nun der SVP nahe steht ist ja unlängst bekannt. Anscheinend freuen sich ja ein paar Leute darĂĽber, dass nun ein “echter Journalist” am Kopf der BAZ steht, einer der “richtig” Schreiben kann. Dazu kann ich nur sagen, dass qualitiativ hochstehend Scheisse zu schreiben definitv eine Kunst ist, obwohl dem Begriff Kunst im Grunde nicht wĂĽrdig. Nur weil einer in Harvard studiert hat, macht ihn das nicht zum Ăśbermenschen, auch dort kann man richtig Falsches lernen. Wann hat Somm eigentlich seinen krassen Gesinnungswandel durchgemacht? Ich will seine Biographie nicht psychologisieren, aber bei manchen Leuten muss man sich eben schon fragen, wie das so kommen konnte wie es ist.

total greatness
Dienstag, 12. Oktober 2010, 11:26 Uhr

Mist, und wir sind voll auf seinen und frau richards viralen Marketing-Trick reingefallen.

Markus Somm
Dienstag, 12. Oktober 2010, 13:14 Uhr

so läufts halt, wenn man so gescheit ist, wie ich.

Mattias G.
Dienstag, 12. Oktober 2010, 15:36 Uhr

ich habe eine idee für euch: klaut das geld der levedo stifung, das für den weiterbetrieb von open broadcast gedacht ist und betreibt ein mix aus infamy und diemagazin.ch professionell als lokales kultur und newsportal. problem gelöst. alle sind glücklich.

fräulein k.
Dienstag, 12. Oktober 2010, 22:21 Uhr

haha! fies, matthias G, fies, aber gut!
bin jedenfalls pro portal ;-)

apropo
Dienstag, 12. Oktober 2010, 23:17 Uhr

Thomas Gilgen
Mittwoch, 13. Oktober 2010, 12:09 Uhr

Also of note, is what Web 3.0 leaves behind. Web 3.0 throttles the “wisdom of the crowds” from turning into the “madness of the mobs” we’ve seen all to often, by balancing it with a respect of experts. Web 3.0 leaves behind the cowardly anonymous contributors and the selfish blackhat SEOs that have polluted and diminished so many communities.

fräulein k.
Mittwoch, 13. Oktober 2010, 12:43 Uhr

genau, herr gilgen, das authentizitätsproblem.

Thomas Gilgen
Mittwoch, 13. Oktober 2010, 20:26 Uhr

Unesco empfiehlt 1993 den vollständigen Verzicht auf den Gebrauch des Wortes „Fräulein“; wer dieser Empfehlung nicht folge, müsse als Sexist gelten.
 

fräulein k.
Donnerstag, 14. Oktober 2010, 7:13 Uhr

ich empfehle herrn gilgen den vollständigen verzicht auf sex.

Medienchef
Donnerstag, 14. Oktober 2010, 11:18 Uhr

apropo apropo

das ischt ja weder ein artikel noch ischt er in einer zeitung

Julius
Donnerstag, 14. Oktober 2010, 21:34 Uhr

Herzliche GlĂĽckwĂĽnsche an C. Blocher, Andreas Thiel “ist einfach gut” und heute ein grossseitiges Interview mit Miriam Blocher im Wirtschaftsteil. Mission accomplished ->> BAZ = Weltwoche junior

Schellenursli
Donnerstag, 14. Oktober 2010, 21:56 Uhr

Das gute an Miriam Blocher ist ja, dass selbst sie sich von ihrem Vater distanziert.

Gib Senf

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