OMG, wtf, facepalm, lol (?)

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via Nation Of Swine, wo Baz-Slampoet Gabriel V. auch noch drauf hinweist, dass der Text von “Fascht e Familie”-FederfĂĽhrer Charles Lewinsky stammt. Schön auch der Schnauz auf dem Stuhl und die Ansage, dass man vor lauter Disco nicht mehr tanzen kann. Take that, Magician!

4 Kommentare


Kommentare

gröl
Dienstag, 21. Dezember 2010, 15:13 Uhr

“numme fritz heisst kei schwanz”

Ja hoffentlich auch!

PS
Dienstag, 21. Dezember 2010, 15:25 Uhr

Ist das ein Philippe Starck Stuhl?

JJ
Dienstag, 21. Dezember 2010, 22:31 Uhr

Ein weiteres Highlight des politisch inkorrekten Liederguts wäre:
 
I bin en Italiano und spiele guet Piano I gange i d’Fabrigg und mache Stugg für Stugg.

Ref: O mia bella cara Margarita, wohne dir gerade visavia, bringe dir en chline Standelio, o chum e bisseli abe, oder muess i ufe cho.

Du bisch e caibe Netti, häsch goldigi Uhreketti, häsch villi Gäld im Sac und eigeni Barac.

(Ref.)

Du muesch mi nid uslagge mit miner Murerjagge, mit miner Muresurz, er isch un poco ghurz.

(Ref.)

Du bisch min liebe Stärn, drum han i di so gärn, ei chum e bisseli here, und gimmer Guss uf Snörre.

(Ref.)

Und duesch mi nid erhöre, so tueni mi verswöre, i stürz mi in die Flut und mache mi caputt.

NetterOnkel
Mittwoch, 29. Dezember 2010, 11:09 Uhr

Wiederspiegelt doch ziemlich genau das, was die meisten Schweizer denken, jedenfalls wenn man die Abstimmungsergebnisse und Baz-Kommentare liest.

Gib Senf

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