LE RAVE
zugegeben: mitm posten tun wir uns grad nochn bisschen schwer. aber dazu hören wir immerhin gute musik.
FÜR DU − VON WIR
zugegeben: mitm posten tun wir uns grad nochn bisschen schwer. aber dazu hören wir immerhin gute musik.
nicht nur wir sind zurĂĽck, auch von navel gibts ein lebenszeichen. am 28. januar ist es sowiet, bis dahin lauf ich mitm walkman durch die gegend.
wir sind nach dem längsten ausfall seit es uns gibt, wieder zurück. massive seiten aufrufe, haben unseren server in die knie gezwungen. wir hoffen, dass die massnahmen wirkung zeigen und wir euch wieder ungestört brot liefern können das ihr mit euerem senf garniert.
zwingt uns jetzt die höflichkeit, zurückzulinken? sind wir höflich? welcome to the kulturkuchen everyone. we. will get. rich. and famous. ich geh mal darüber nachdenken. bis dahin aber schonmal: thx.
danke fĂĽrn hinweis, herr oh no!

basel erstaunt anders: nette menschen. viele menschen. und noch mehr menschen. dubstep. in den kellertreppen. von keller zu kellertreppen. sitzpinkelnde frauen. stehpinkelnde männer. reggae. trance. pump up the jam. endorphinausschüttung. duisburg-angst. schweiss. heiss. nu rave. disco. hey alte! spitze, zerbrochene ziegelsteine. citro. lack-geschmack. sauvage.
grössten dank an alle die das ermöglicht haben.
Am Samstag läuft wieder einiges (wir berichteten andeutungsweise). Und um die Sache noch ein wenig schwerer zu machen: Hot City spielen im Hinterhof. Und da wir in Basel oft nur minimalen Sound, Hip to the Hop, Charts oder Reggae/Ragga in die Ohren bekommen sei dieses basslastige UK-Funky, Future-Step, whatever  (sie lassen sich nicht gerne labeln) Duo aus London wärmstens empfohlen.
Ich glaube, diese Party sollte niemand verpassen. Vor allem wenn “Brendhard” spielen. Nein, die Party des Jahres steigt ĂĽbrigens wirklich am 20. November in Basel. Aber nicht im Volkshaus. Jäjä, Jäjä. TschhĂĽss!
ich finde, techno ist tolle herbstmusik. und weil heute son richtiger herbsttag ist, möchte ich euch zwei mixes dieser gattung ans herz legen, die mir selbigen versüsst haben:
letzterer spielt ĂĽbrigens am samstag all night long im funambolo zusammen mit nik frankenberg.
und fĂĽr die weniger techno interessierten noch paar neue alte gitarren- und elektroniksongs, zusammengestellt von diemagazin’s own tomh. viel spass
tomh – eine ziemlich heterogene zusammenstellung by diemagazin
wir haben konkurrenz. und ich sage: endlich alles aus einer hand. welcome.
Basler Partys, Schweizer Konzerte, Tipps aus der Musik- und Filmszene und Kulturhinweise. fingerzeig.ch eröffnet dem kulturell interessierten Basler Publikum die Möglichkeit, endlich alles aus einer Hand zu bekommen.
… die alte diskussion um den tod des hipster-tums. dieses mal hält das new york magazine die lustige grabrede. zitat:
It has long been noticed that the majority of people who frequent any traditional bohemia are hangers-on. Somewhere, at the center, will be a very small number of hardworking writers, artists, or politicos, from whom the hangers-on draw their feelings of authenticity. Hipsterdom at its darkest, however, is something like bohemia without the revolutionary core. Among hipsters, the skills of hanging-on—trend-spotting, cool-hunting, plus handicraft skills—become the heroic practice. The most active participants sell something—customized brand-name jeans, airbrushed skateboards, the most special whiskey, the most retro sunglasses—and the more passive just buy it.
Of course, there are artists of hipster-related sensibility who remain artists. In the neighborhoods, though, there was a feeling throughout the last decade that the traditional arts were of little interest to hipsters because their consumer culture substituted a range of narcissistic handicrafts similar enough to sterilize the originals. One could say, exaggerating only slightly, that the hipster moment did not produce artists, but tattoo artists, who gained an entire generation’s arms, sternums, napes, ankles, and lower backs as their canvas. It did not produce photographers, but snapshot and party photographers: Last Night’s Party, Terry Richardson, the Cobra Snake. It did not produce painters, but graphic designers. It did not yield a great literature, but it made good use of fonts. And hipsterism did not make an avant-garde; it made communities of early adopters.
man mag vom tod des hipsterism halten was man will, aber die obigen zeilen haben schon was wahres.