JAJAJA: TORO Y MOI

Man könnte ziemlich lange ĂĽber Genrebezeichnungen streiten. “Chillwave” zum Beispiel: “Chillwave is a contentious genre of music where artists are often characterized by their heavy use of effects processing, synthesizers, looping, sampling, and heavily filtered vocals with simple melodic lines” – Wiki-Blabla zu einem Stil, der eigentlich einfach als Indie bezeichnet werden könnte. Denn, wer braucht keine Effekte? Filter? Synths? Aber wer braucht schon Genres. Wer braucht schon Grenzen. Vielleicht sollte man die heutigen Genres eher wie “Tags” im Netz verstehen – unverbindlicher, szene-unabhängiger, kurzlebiger. Einfach: Als lose BĂĽndelung ähnlicher Inhalte, bzw. Musik, die kommt und geht. Aber genug Blabla meinerseits. Einer der grandiosesten Chillwave-Vertreter, Toro y moi (oben, “Chillwave” – wie man am verwaschenen, rosa T-Shirt und dem verpennten Blick erkennen kann), kommt am Mittwoch in den Hinterhof. Und: Die Macher der selben Location haben  im nächsten Monat noch einige grandiose Ăśberraschungen mehr in Petto: SOUL CLAP. CUT COPY.

give peace a chance »

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