ok maybe go i again studying
FÜR DU − VON WIR
prettttty good. prettttttyyy pretttyyyyy pretttttyyyyyyyy good.
O-Ton Larry David zum neuen Banger von La Coka Nostra, die mich sonst eigentlich eher kalt lassen (abgesehen von Ill Bills unbestrittenen ReimkĂĽnsten – aber was soll diese sporadisch aufgesetzte Reibeisenstimme?). Bun B ist sowieso immer und ĂĽberall ein Monster.
Everlast soll uns lieber verschonen mit seinen verkalkten Rhymes und wieder Lagerfeuermusik fĂĽr Rafting-Fans machen.
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La Coka Nostra ft. Bun B – Choose Your Side.
pretttttty good.
1. Ă–fters mal eine Prise Ignorap tut uns allen gut.
2. Jada ist wie Knorr-Sauce. Wenn er einen Sechzehner darauf hat, fĂĽhre ich mir jeglichen Mariah Carey- oder DJ Unk-Track mit VergnĂĽgen zu GemĂĽte (Die Budgetentscheidung “jada verse vs. flashy video” muss ĂĽbrigens immer zugunsten von Yonkers ausfallen.)
3. Cameo von Snoop von The Wire. The Wire > deine Lieblingsserie (ausser deine Lieblingsserie ist Curb – Your – Enthusiasm).
some real african music, my friend.
PS: könnte man es als ironisch bezeichnen, dass sich hip-hop – noch – als einzige grössere szene dem momentan grassierenden (afro-)exotismus verweigert?
ein wenig in den ersten verse inenlosen und dann hier unten @2:10 lugen und losen: give peace a chance »

Basel hat seit diesem Sommer eine inoffizielle Grillmeile. Dem offiziellen Stadtentwickler Thomas Kessler scheint das nicht so recht zu passen. In einem Radiobeitrag des «Regionaljournals» Basel wünscht sich Kessler «mehr gehobene Gastronomie» für das Kleinbasler Rheinufer. Er habe zwar nichts gegen grillierende Menschen, gegen alternative Nutzungen des öffentlichen Raums, «aber mir scheint, dass das neu gestaltete Rheinufer ein wenig einseitig genutzt wird».
Zum Glück haben wir in Basel-Dorf noch Freigeister und Visionäre in Verwaltung und Politik. Wo kämen wir denn hin, wenn die Bevölkerung selber entscheiden würde, wie der öffentliche Raum zu nutzen ist?
Bonusfrage: Sind die Linken in Basel schlimmer, gleich schlimm oder viel schlimmer als die SVP?
Spec Boogie mag in Sachen Charisma nicht unbedingt mit der oberen Rapliga mithalten können, aber die virtuos verschachtelten New Yorker Reimstrukturen hat der Brooklynite zweifelsohne mit der Muttermilch aufgesogen. Ansprechend ist meiner Meinung nach vor allem sein Konzept, sich musikalisch und textlich von einem Film inspirieren zu lassen und die passenden Filmausschnitte gleich zum Musikvideo zurechtzuschnippeln.
Die alte Weisheit, wonach man aus der Not eine Tugend machen soll, erweist sich fĂĽr Musiker in Zeiten von Photoshop, iMovie und Fruity Loops immer mehr als entscheidender kĂĽnstlerischer Grundsatz im Kampf um die Aufmerksamkeit der Ritalinternet-Generation.
“Requiem For A Dream” gefällt mir besonders, hier noch Enter The Dragon und Edward Scissorhands.
Bonus: Und weil das “Requiem…”-Sample so gangsta ist, hier eine meiner liebsten Ignoranzhymnen der letzten Jahre – give peace no chance:
Ein kleiner Mix, unter anderem eben mit einem liedli wo heisst “fuck art let’s fart”. und “crazy but not insane” und “abba, god and me” und “blow your brains out”.
skate or die. fuck authority. drink lots of beer, puke, repeat. punch yourself in the face. und so weiter.
Viel Spass.
PS: Der Doku-Film “American Hardcore” ist fĂĽr alle Interessierten ein Muss.