BĂśGEL-ZEN
FÜR DU − VON WIR
letzten samstag war ich wieder mal raven. im einzigen schuppen der stadt, in dem man das partymachen wirklich so nennen kann (presswerk). und es hat verdammt gut getan, den bass im magen zu spüren, während der schweiss von der rostigen decke tropft. ich weiss, das ist nicht jedermanns sache. noch weniger ist es das publikum. aber wenn dieser schuppen ende jahr seine tore zum letzten mal schliesst, wird basels nachtleben etwas essentielles fehlen.
bin gespannt, ob irgendwer in die bresche springt. vielleicht muss ich mich aber auch einfach damit abfinden, dass die zeit dafĂĽr vorbei ist.
Am Freitag den 1. Oktober kommt Atzemusik, die Crew um die Megahits “Hey das geht ab” und “Disco Pogo”, nach Basel. Zu Gast sind die sog. Atzen im Mad Wallstreet Club in Basel.
Weitere Informationen zum Event finden Sie im Anhang. Für Bildmaterial, weitere Auskünfte oder Akkreditierungen stehe ich Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung. Über eine Berücksichtigung in Ihrem Medium würden wir uns sehr freuen.
Gern geschehen.

die gerüchte verdichten sich: das sudhaus stellt seinen betrieb angeblich auf ende saison ein. sehr schade, wie ich finde. das programm ist seit dem relaunch doch recht cool geworden und der raum ist halt einfach nach wie vor einer der schönsten der stadt. trotz aller vip-bühnchen (via konsumation für 1000 franken) kann da nicht einmal das abuse mithalten. stellt sich nur noch die schuldfrage. ich tippe aufs rauchverbot und die damit verbundenen leute vor der türe. oder weiss jemand mehr?
«Es ist kein Club für geizige Basler, sondern für weltoffene und genussfreudige Menschen». Markus Weisskopf ist ganz offenbar kein Mann der leeren Worte. Bin gespannt, wie der Club in unserer kleinen Stadt ankommt.
ist ja immer so ne frage. diese seite gibt ne okaye auskunft, minus die superexklusiven sachen natürlich. aber die könnt ihr ja hier in den comments posten. schöne woche euch allen!
heute abend. satisfactory. very totally special guest: our own tomh.
abgesehen vom gesucht deutschcool-abstrusen namen (ja, ich habe die erklärung dazu gelesen) finde ich das projekt richard & horst ja eine grossartige sache. ein frei schwebender kultureller freiraum für unsere schöne kleine stadt? count me in! umso grösser meine bestürzung, als ich heute lesen musste, dass das projekt akut gefährdet ist. und das aufgrund einer mehr als fadenscheinigen argumentation. an dieser stelle seien also alle magazin-leser dazu aufgefordert, fan des projekts zu werden, um so den verantwortlichen ein wenig moralische rückendeckung zu geben. und vielleicht auch, um den entscheidern zu zeigen, dass diese sache durchaus ein bedürfnis für die menschen hier ist. kostet nur einen klick und hilft vielleicht. ein kleines bisschen. hoffentlich.