
Props an alle, die dafür sorgen, dass das Nachtleben in dieser Stadt nicht ausstirbt: Nachdem mit Seth Troxler und Villalobos eben gerade zwei grosse Namen aus dem Techno/House Bereich unser Dorf besucht haben, gehts nächsten Freitag prominent weiter mit einem Gast aus der UK Funky-Szene: Roska (UK, Rinse FM) spielt im Nordstern. Der ehemalige UK-Garage/Grime MC der “Krazy Brothers” ist mittlerweile zu einem der Grössen des bei uns noch zu Unrecht wenig beachteten Brit-Genres geworden.Wer neuen UK-Sound mag, wird bestimmt aus seine Kosten kommen. Support und Organisatoren hinter dem Ganzen sind die Goldfinger Bros. und EHBO, die mit Roska den Start für ihre neue Partyreihe “ÇA CLAQUE!” einläuten und damit das Ende der “Block Party”-Serie schnell vergessen lassen. Denn: “ÇA CLAQUE!” = Block Party mit mehr Elektronik, Tropical Bass, UK Funky, Dubstep, Grime, Futuresoul.
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Ja es ist schon fast Weihnachten, denn es gibt gleich 2 x 2 für 2 Konzerte zu gewinnen. Genau, das sind insgesamt 8 Tickets. Und zwar spielt am Freitag die wirklich gute Neo-Psych Band “The Black Angels” in der Kaserne Basel (neustes Video hier). Abgesehen davon, dass jede Band die ihren Namen von Velvet Underground klaut, schon mal Credits gut hat werden auch Fans von The Zombies or der TV-Serie Fringe von TBA angetan sein – irgendwie haben sie mit beiden zu tun. Am Samstag gibts dann Goose aus Belgien, die dem wenig glamourösen und bereits etwas verstaubten Genre “Elektro-Rock” zuordnen werden. Aber wenn ich mich erinnere, wie es Mitte des letzten Jahrzehnts zu solchen Sounds abging… Abgesehen davon erinnert uns Leser JJS: Wareika aus Hamburg ist an diesem Samstag the band to see. Nach kurzem, aber eingängigem Musik-Studium muss ich sagen: Recht hat er.
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Die Quelle kann zwar als durchaus verlässlich bezeichnet werden, aber: es ist fast zu schön um wahr zu sein. Eine Niederschrift verdient folgende Geschichte trotzdem.
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Es gibt in einem lebhaften Basler Quartier eine wundersame Ecke. Charmant in Grautönen gehalten, die architektonischen Gegebenheiten optimal in städteplanerischer Eleganz ausnutzend, lädt die Ecke ein, zum gemütlichen Verweilen oder auch zur heiteren Natursekt-Emission zwischendurch. Ein Ort des In-Sich-Gehens oder Aus-Sich-Rausgehens, wie sie in unserer hektischen Zeit so selten geworden sind. Es sind sie, die kleinen, bautechnisch ungewollten, aber doch so glitzernden Juwelen inmitten des Häusermeers, die einer Stadt ihren Charakter geben, sie sind sozusagen die Bausteine ihrer Seele. Gleichwohl sind gerade auch sie Opfer, wie ich jüngst am Beispiel meiner geschätzten Ecke erfahren musste. Sie sind Opfer sinnlosen Vandalentums, rücksichtsloser Verschandelung durch Elemente unserer Gesellschaft, gegen deren krankhaften Trieb zur kreativen Selbstverwirklichung kein Kraut gewachsen ist. Wie dankbar muss man sein, um die guten Geister, die sich auflehnen, die nicht aufgeben und mit Herzblut, Mut und Aufopferung ankämpfen gegen den Wildwuchs in unserem Stadtbild. Mögen sie auch in Zukunft mit Kompetenz, Fachwissen und guter Seife ausgerüstet, dafür Sorgen, dass wir nicht abgelenkt werden, von den wirklich wichtigen Dingen des Alltags. Meine Ecke ist dankbar und erfreut mich wieder tagtäglich mit ihrer Anmut, Grazie und Reinheit.

via Nation Of Swine, wo Baz-Slampoet Gabriel V. auch noch drauf hinweist, dass der Text von “Fascht e Familie”-Federführer Charles Lewinsky stammt. Schön auch der Schnauz auf dem Stuhl und die Ansage, dass man vor lauter Disco nicht mehr tanzen kann. Take that, Magician!

Die Tatsache, dass unmittelbar vor dem Beginn des erwartet grandiosen “Exit Through The Giftshop” obenstehende Anzeige der graphisch motivierten Bürgerwehr Staatswehr über die Kinoleinwand flimmerte, lässt nur einen Schluss zu: Guy Morin ist Banksy!

02:10
nettes, minimales intro vom jungen mit der trompete. aber: wo ist sein blasinstrument?
02:44
die crowd ist gut drauf. die jungs auf der bühne und ihre schwarzen nasen sind es auch. aber irgendwie will der funke trotzdem nicht so recht überspringen. drinks.
02:53
irgendwie gut, dass sich musikalische stupidität nicht immer auszahlt. so sympathisch sie auch daher kommen mag.
03:15
da hilft auch ein virtuos gespieltes didgeridoo nicht mehr wahnsinig viel.
03:23
didgerididdle.
03:29
fuck, wär ich doch lieber zum magician gegangen.
03:38
gutnacht, freunde.
03:47
aber hey, no offense.
vor ein paar monaten ist stephen fasano aus dem aeroplane entstiegen und fliegt seither solo style als the magician quer durch alle möglichen geflide, um am kommenden samstag in basels lustigem partykeller eine zaubershow hinzulegen. die magazin hat stephen für ein kurzes interview getroffen.
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Man fragt sich schon, ob diese Empfehlung auf den Rasen ausgedehnt werden wird. Und wundert sich nebenbei, wie Sepp und Silvio den Dreck an ihren Stecken dank Egomanie und mittelalterlichen Machtstrukturen, so mir nichts dir nichts in massenbetörende Rosenblüten verwandeln können, während Julian durch den (zumindest zum jetzigen Zeitpunkt nicht zweifelsfrei bewiesenen) Dreck an seinem Stecken innert einer Woche zum global Arsch wird. Selbst wenn der Drecknachweis eigenständig nach Palästina abhaut.
Wo ist Fox Mulder, wenn man ihn braucht?

wir sind nach dem längsten ausfall seit es uns gibt, wieder zurück. massive seiten aufrufe, haben unseren server in die knie gezwungen. wir hoffen, dass die massnahmen wirkung zeigen und wir euch wieder ungestört brot liefern können das ihr mit euerem senf garniert.