Abgesang #2
Byebye Satisfactory. Oder: Wie ein Hype klanglos verschwindet. Mit “Das leise Ende einer Zwischennutzung” gibt die Baz wieder Stoff fĂĽr Diskussionen.
FÜR DU − VON WIR
Byebye Satisfactory. Oder: Wie ein Hype klanglos verschwindet. Mit “Das leise Ende einer Zwischennutzung” gibt die Baz wieder Stoff fĂĽr Diskussionen.
die magazin – faulheit.
die magazin – vollheit.
die magazin – schlitzheit.
die magazin – das auge im sturm.
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Wort ist auf der Strasse: Die Cargo Bar Betreiber übernehmen zusammen mit Walter Krucker, der für sein gutes Händchen bzgl. Konzertbookings bekannt ist, die Bewirtschaftung und Programmierung des Sudhauses. Yay! Wir freuen uns.
ist ja immer so ne frage. diese seite gibt ne okaye auskunft, minus die superexklusiven sachen natürlich. aber die könnt ihr ja hier in den comments posten. schöne woche euch allen!
morgen ist ja wieder politisch-motiviertes räuber & boli angesagt. heuer hat auch basel sein offizielles areal dafür, das beschauliche gebiet zwischen reinach und dem hügelchen in diesem park da bei den dinos, deren anblick mir im übrigen jedesmal die, zumindest zeitliche, irrelevanz der eigenen existenz vor augen führt.
basel, mĂĽnchenstein und reinach buttern kräftig in ihre kriegskasse um dem bewusstseinserweiternden treiben der letzten jahre einhalt zu gebieten. man spricht von 600 blauen stormtroopers, deren einsatz ein vielfaches davon kosten soll, wie jener an einem “risikospiel”. dagegen rebelliert der traditionell liberale und schon vom rauchverbot vergewaltigte basler geist, und so wird die bieridee, die gemäss einigen urgesteinen einst als spassiges pendant zum parallelen zĂĽrcher pflasterstein-happening begann, plötzlich zum ideologischen sammelbecken fĂĽr die perspektivreiche jugend von 12 bis 45.
ich weiss nicht recht ob ich das amĂĽsant oder seltsam oder doof finden soll.
deswegen hier ein tolles lied, das gar nix damit zu tun hat:
Marc Krebs ist aktiv im Szeneleben präsent und kennt die oft sehr subjektiven Denkvorgänge, die bei der Bewertung solcher Anlässe entstehen. Er hat die BScene seit Jahren immer sehr kritisch-konstruktiv bewertet und damit tatkräftig unterstützt. Und so wird er diese Zeilen auch nicht als Angriff werten, sondern eher als Äusserung einer divergierenden Meinung.
Sein Kommentar zur Bscene tut was er muss: er greift sich den Slogan “Singen/Feiern/Lieben”, beschreibt die HintergrĂĽnde, welche zu dessen Entstehung beitrugen, setzt ihn hinterfragend in einen historischen Kontext und listet dann die Mängel und schliesslich die entdeckten Konzert-Perlen auf. Soweit alles journalistisch konform. NatĂĽrlich wird an so einem Anlass vieles subjektiv wahrgenommen und muss deswegen noch lange nicht falsch sein. Allerdings lässt der Artikel in seiner Aufmachung auch “WĂĽnsche offen”, die nicht als reine Ansichtssache hingenommen werden können. give peace a chance »
ein mysteriöses projekt namens iamamiwhoami hält die musikwelt in atem.
ätherisch-verstörende songs, eindrucksvolle videos und kryptische hinweise auf herkunft und quelle, machen seit dezember die halbe blogosphäre wahnsinnig (hie
Basel ist um eine Legende ärmer: Sigi von Koeding aka Dare hat seinen kurzen Kampf gegen den Krebs verloren. RIP.