RAPE ME, CHATROULETTE

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Eine neue Webseite sorgt zur Zeit fĂĽr Furore bis in die Feuilletons der grossen Tageszeitungen: Chatroulette. Das Prinzip ist simpel: Ein Klick auf den “PLAY” Knopf genĂĽgt und man ist mit irgend einer Seele am anderen Ende der Welt per Videochat verbunden und kann Gedanken, Obszönitäten oder KörperflĂĽssigkeiten (zumindest visuell) austauschen. Ein Klick auf den “Next” Button beendet die Session und man landet bei der nächsten Person. Grölende Teenies, erigierte Glieder, Transen, BrĂĽste, Sex. Chatroulette ist 4chan in Videoform. Online-Voyeurismus to the fullest. fertig mit den langweiligen Panoptikas wie Facebook, Myspace oder irgendwas-VZ. Wer schon immer wissen wollte, wie es ist, virtuell vergewaltigt zu werden, der möge die besagte Webseite aufrufen. Ăśbrigens: Der 17-jährige, russische (Chat)roulette-Programmierer Andrey Ternovskiy ist natĂĽrlich “totally against all the not very nice ways people are using it for”.

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SHARKTOPUS!!

give peace a chance »

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WIR MĂśSSEN UNS EINFACH BESSER VERKAUFEN

bei der ganzen diskussion um die tollheit oder nicht-so-tollheit des kulturellen angebotes unserer stadt, fiel mir irgendwann auf, dass niemand so wirklich von seiner sache überzeugt zu sein scheint.  man schiebt sämtliche verantwortung auf zu wenig geld, zu viel  party, zu viel gerede, zu wenig action, zu kleines einzugsgebiet, zu viele grenzen, zu wenig freiraum, zu viel kommerz, zu viele elitisten, zu wenig nerds, zu wenig leute die auch feiern, zu wenig bass, zu viel nachbarn, zu wenig drogen, zu viel drogen, whatever.

dabei wärs so einfach. man muss an sein produkt glauben. dann läufts schon.

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JUBEL TRUBEL DISCOKUGEL

das hier oben ist die weltgrösste discokugel. sie strahlt natürlich in paris. genauer im  jardin de luxembourg, ist 7,5m meter gross und hängt 50m hoch. die 1000 spiegel der kugel werden mit diversen skybeamern beleuchtet. ziemlich sehr nett. das ganze ist ein werk von Michel de broin

http://www.diemagazin.ch/bilder/Untitled-3.flv

das erste mal dokumentiert wurde eine diskokugel bereits 1927. das hat mich etwas erstaunt. bei discokugeln dachte ich immer an die 60s und 70s. aber discokugeln 1927 in tanzpalästen?! jedenfalls hat mich das zum interessanten stummfilm “berlin: die symphonie der grossstadt” gefĂĽhrt. es ist dies ein dokumentarfilm ĂĽber berlin ohne techno. alltagsszenen, teilweise nachgestellt. irgendwie interessant. und da, bei minute 59:02 kommt die discokugel. jubel! eine elektronische neuvertonung wäre wohl auch ganz nett. z.b. durch rechenzentrum? ein selbsttest beweist: die musik passt bestens dazu.

video after the break… give peace a chance »

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MIT DER AXT GEGEN KOMMERZ

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Ein Klassiker zum Sonntag Abend: Unter dem Titel ”Pop & Co – die andere Musik zwischen Protest und Kommerz!” wurde am 3. 12. 1971 im WDR auf (anfänglich) hohem Niveau darĂĽber diskutiert, ob eine Musik mit gesellschaftskritischem Anspruch als ganz normales Marktprodukt be- und vor allem gehandelt werden darf. Durchaus eine spannende Frage, die die Diskussion schon alleine sehenswert macht. Aber es kam noch besser: Nikel Pallat von “Ton Steine Scherben” zertrĂĽmmerte während Show mit einer Axt den Studiotisch. Mehr Infos dazu gibts hier.

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MINI-LOL

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jemand bei NASA hat sein koks liegen lassen.
eigentlich keine grosse sache, space & drugs sind ja gewissermassen seelenverwandt, aber der folgende satz erfreut doch das gemĂĽt:

“NASA spokesman Allard Beutel said Thursday that the bag contained a tiny amount of the illegal substance.”

fĂĽr noch unentschlossene:

alain szerdahely & michel morard @ satisfactory

chris air, stephan neuven & dj börns @ n*

bandura @ nt

let rip.


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CHART-ART

der blog-aggregator “hypemachine” – eine meiner ex-liebelingsseiten (ex, da drohender ertrinkungstod in musikalischem nonsens und herzstillstand durch nurave-mash-up-O.D.) – hat einen kĂĽnstlerischen ansatz gewählt, seine jahrescharts zu publizieren: 50 visual artists wurden beauftragt die top 50 bands des jahres 2009 nach ihren vostellungen zu illustrieren. sehr gelungen. check it out here.

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STRANGENESS

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&

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wtf?

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EIN HERZLICHES “WTF?” AN ROBB COLE

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FACELOL

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